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Auftaktsieg in den FinalsNew York Knicks schlagen die Spurs dank starkem Jalen Brunson

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San Antonio Spurs - New York Knicks

Jalen Brunson (rechts) hatte nicht seinen besten Abend, war mit 30 Punkten aber dennoch bester Werfer auf dem Feld.

Dank Jalen Brunson und einem starken Schlussviertel gewinnen die Knicks das erste NBA-Finalspiel in San Antonio.

Den New York Knicks ist der erste Sieg in den NBA-Finals gelungen. Ein überzeugender letzter Spielabschnitt und ein herausragender Jalen Brunson sicherten den Gästen den Erfolg in einer hart umkämpften Begegnung in Texas.

Zum Start der NBA-Finals konnten die New York Knicks das erste Aufeinandertreffen mit den San Antonio Spurs für sich verbuchen und errangen einen mühsam erkämpften Sieg in der Fremde. Ein überzeugender letzter Spielabschnitt führte in Texas zu einem 105:95-Erfolg für die Knicks. Mit 30 Zählern erwies sich Jalen Brunson als die Schlüsselfigur der Partie. Für die Spurs waren die 26 Punkte von Victor Wembanyama nicht ausreichend, weshalb das Team vor der zweiten Partie vor heimischem Publikum in der Nacht auf Samstag nun unter Zugzwang steht. Im Anschluss daran geht der Heimvorteil innerhalb der Best-of-Seven-Serie für die folgenden Partien an die Knicks in New York über. Um die Meisterschaft zu erlangen, sind vier Siege erforderlich.

„Wir haben zusammengehalten. Es war nicht unbedingt unser Abend, mein Abend, aber wir haben einen Weg gefunden. Wir wissen, dass wir uns den Rücken freihalten“, äußerte Brunson im Anschluss an die Begegnung. „Es ist ein langer Weg, wir müssen besser werden.“

San Antonio Spurs - New York Knicks

Karl-Antony Towns (links) arbeitete hart und erfolgreich gegen Victor Wembanyama.

Anspannung bei der Final-Neuauflage von 1999

Beide Teams agierten bei der Wiederholung der Endspielserie aus dem Jahr 1999 zunächst fahrig. Selbst den Top-Spielern Brunson und Wembanyama passierten anfangs untypisch viele kleinere Patzer. Große Besorgnis kam bei den Anhängern der Knicks auf, als Brunson nach einer Kollision mit humpelndem Gang den Weg in die Umkleide antrat. Er kam allerdings nach wenigen Minuten wieder auf das Feld und war erneut einsatzbereit. „Ich werde okay sein“, signalisierte er seine Spielfähigkeit. Der französische Spieler Wembanyama hatte ebenfalls vorübergehend mit Humpeln zu kämpfen, absolvierte die Partie aber auch bis zur Schlusssirene.

Wechselnde Führungen in einem packenden Schlussabschnitt

Mit einem Gleichstand von 76:76 begann der letzte Spielabschnitt, nachdem die Führung mehrfach gewechselt hatte. Bis zu diesem Moment hatte Brunson lediglich sieben seiner 22 Feldwürfe verwandelt, während Wembanyamas Bilanz bei nur drei erfolgreichen Würfen aus 13 Versuchen lag. Dies war mit ein Anlass dafür, dass die Spurs eine 14-Punkte-Führung aus dem dritten Spielabschnitt verspielt hatten. Im finalen Viertel führten die Knicks ihrerseits schon mit acht Zählern, bevor die Spurs 2:16 Minuten vor dem Ende ihrerseits mit einem Punkt die Oberhand gewannen. Ein erfolgreicher Drei-Punkte-Wurf von Brunson verschaffte den Knicks aber erneut die Führung, welche sie dieses Mal nicht mehr abgaben.

Zwischenfall durch Zuschauer auf dem Spielfeld

Ein Zwischenfall ereignete sich, als eine Person aus dem Publikum im letzten Viertel auf die Spielfläche lief und so eine kurze Unterbrechung verursachte. Allem Anschein nach fertigte die Person mit einem Mobiltelefon Selbstporträts in der unmittelbaren Umgebung von NBA-Star Wembanyama an. Der französische Spieler reagierte mit einem Lächeln, als der Störer vom Sicherheitspersonal weggebracht wurde. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.