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Kantersieg in den Play-InsRasta Vechta schlägt Trier und trifft nun auf Alba Berlin

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Christian Held

Christian Held steht mit Rasta Vechta in den Playoffs der BBL.

Rasta Vechta sichert sich das Playoff-Ticket und trifft auf Alba Berlin. Trier und Rostock kämpfen um den letzten Platz.

Rasta Vechta wird in den Playoffs der Basketball-Bundesliga auf Alba Berlin treffen. Die Qualifikation dafür gelang durch einen Sieg in den sogenannten Play-Ins, wo die Teams der Ränge sieben bis zehn die finalen Endrundenteilnehmer ermitteln. Vechta bezwang die Vet-Concept Gladiators Trier mit 111:83 (47:41).

Für Trier besteht trotz des verlorenen Spiels weiterhin die Möglichkeit, die Endrunde zu erreichen. Eine Voraussetzung dafür ist ein Sieg des Aufsteigers am Donnerstag im Spiel gegen die Rostock Seawolves. Der Gewinner dieser Begegnung bekommt es im Vielfinale mit dem FC Bayern München zu tun. Die Münchner gehen als Erstplatzierte der Hauptrunde und amtierende Meister in die Playoffs.

Spielverlauf: Vechta steigert sich nach Fehlstart

Die Begegnung begann für Vechta mit einem 0:8-Rückstand, doch im zweiten Viertel fand das Team zu seinem Spiel und wendete das Blatt gegen Trier. Zum Ende des dritten Spielabschnitts bauten die Hausherren ihren Vorsprung erstmalig auf einen zweistelligen Wert aus. Ein 10:0-Lauf in der Mitte des letzten Viertels sorgte für die Vorentscheidung zugunsten von Rasta. Es war bereits das achte Mal in der laufenden Spielzeit, dass Vechta eine dreistellige Punktzahl erzielte, wobei Malik Parsons mit 24 Zählern der erfolgreichste Werfer war.

Przemyslaw Frasunkiewicz

Przemyslaw Frasunkiewicz hat mit Rostock gegen Trier ein Endspiel um den Playoff-Einzug.

Rostock siegt und kämpft weiter um die Playoffs

In der Auseinandersetzung des Neunt- gegen den Zehntplatzierten der Hauptrunde behielten die Rostocker mit 91:71 (42:38) die Oberhand über die MHP Riesen Ludwigsburg. Die Seawolves schlossen das dritte Viertel mit einer 12:0-Serie ab, wodurch sie sich vor dem finalen Spielabschnitt einen vorentscheidenden Vorsprung von 20 Punkten erarbeiteten. Mit 24 Zählern war D'Shawn Schwartz der erfolgreichste Punktesammler für die Heimmannschaft.

Modus und weitere Playoff-Paarungen

Der Start der Playoffs in der Basketball-Bundesliga ist für Samstag angesetzt. Die Runden werden im Modus „Best of five“ gespielt, was bedeutet, dass diejenige Mannschaft weiterkommt, die als erste drei Siege in einer Serie erzielt. Die weiteren Viertelfinalbegegnungen lauten BMA365 Bamberg Baskets gegen ratiopharm Ulm und Telekom Baskets Bonn gegen die Fitness First Würzburg Baskets. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.