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Spurs holen ersten SiegWembanyama überragt bei wichtigem Erfolg in den NBA-Finals

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New York Knicks - San Antonio Spurs

Die Finals-Serie der Knicks gegen die Spurs bot auch im dritten Duell beste Unterhaltung.

Angeführt von Victor Wembanyama gewinnen die Spurs ihr erstes Spiel im NBA-Finale und verkürzen die Serie auf 1:2.

Unter erheblichem Druck haben die San Antonio Spurs in der NBA-Finalserie ihren ersten Sieg errungen. In New York bezwangen sie die Knicks. Mit einem Ergebnis von 115:111 im Madison Square Garden gelang es der Mannschaft um den französischen Ausnahmespieler Victor Wembanyama, den Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf 1:2 zu reduzieren. Dadurch wurde eine mögliche frühzeitige Entscheidung über die Meisterschaft in der nächsten Begegnung abgewendet.

Einem Bericht der Liga zufolge war Donald Trump der erste amtierende US-Präsident, der ein NBA-Finalspiel vor Ort verfolgte. Er wurde Zeuge eines hochdramatischen Aufeinandertreffens, dessen Ausgang bis zum Ende offen war.

Führungswechsel prägen das Spielgeschehen

Im Verlauf der Partie verspielten die Spurs eine Führung von zwölf Punkten, und auch die Knicks konnten einen Vorsprung von sieben Zählern nicht halten. Letztlich behielt das Auswärtsteam aber die Oberhand. Mit einer beeindruckenden Leistung von 32 Punkten, 8 Rebounds sowie 6 Assists avancierte Victor Wembanyama zum entscheidenden Akteur des Spiels.

„Wir hatten mehr Kontrolle. Wir haben weniger Fehler gemacht, weniger Ballverluste gehabt“, sagte Wembanyama im US-Fernsehen. „Wir haben besser kommuniziert in der Abwehr und waren früher dran.“

Erfolgsserie der Knicks findet ein Ende

Mit diesem Erfolg stoppten die Spurs die beeindruckende Siegesserie der Knicks, welche zuvor 13 Playoff-Begegnungen hintereinander für sich entschieden hatten. „Wir sind immer selbstbewusst. Unser Job ist noch längst nicht erledigt, das härteste kommt erst noch“, sagte Wembanyama mit Blick auf die kommenden Aufgaben.

Die Statistik der NBA favorisiert die Spurs jedoch nicht: In der Historie der Liga ist es noch keiner Mannschaft gelungen, nach zwei verlorenen Heimspielen zu Beginn einer Finalserie die Meisterschaft zu gewinnen. Die Texaner konnten aber immerhin einen 0:3-Rückstand vermeiden, ein Defizit, das in den NBA-Playoffs noch nie von einem Team gedreht werden konnte. Die vierte Begegnung in dieser Serie ist für die Nacht zum Donnerstag nach mitteleuropäischer Zeit angesetzt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.