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Triumph vor der TourPogacars Edelhelfer Isaac del Toro gewinnt Dauphiné-Rennen

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Isaac del Toro

Isaac del Toro befindet sich vor der Tour de France in Topform. (Archivbild)

Isaac del Toro, Helfer von Tadej Pogacar, gewinnt die Tour Auvergne - Rhône-Alpes und zeigt sich in Topform für die Tour.

Isaac del Toro, ein wichtiger Unterstützer von Tadej Pogacar, fährt nach einem bedeutenden Triumph zur Tour de France. Der auf Rundfahrten spezialisierte Mexikaner errang den Sieg in der Gesamtwertung der herausfordernden Tour Auvergne - Rhône-Alpes. Diese war ehemals als Critérium du Dauphiné geläufig.

Del Toro war am Sonntag auch bei der Bergankunft auf dem Plateau de Solaison siegreich, nachdem er bereits am Vortag auf dem Grand Colombier einen Erfolg gefeiert hatte. Seine ausgezeichnete Verfassung kurz vor dem bedeutendsten Radsportereignis des Jahres wurde damit bestätigt.

Del Toro sichert sich am Finaltag das Gelbe Trikot

Auf der finalen Etappe über 120,1 Kilometer gewann del Toro als Solist mit einem Abstand von einer Minute zum Spanier Juan Ayuso. Mit diesem Erfolg verdrängte er den Australier Luke Tuckwell von der Führungsposition im Gesamtklassement und übernahm das Gelbe Trikot.

Der für Red-Bull fahrende Tuckwell belegte mit 54 Sekunden Abstand den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

Del Toro über seinen Sieg: „Unglaublich“

„Das ist super cool, diesen Sieg geholt zu haben. Das ist unglaublich“, äußerte del Toro im Anschluss an seinen Erfolg. „Es bedeutet mir sehr viel, das Rennen zu gewinnen.“

Für die anstehende Tour de France ist del Toro als zentraler Unterstützer des vierfachen Siegers Pogacar eingeplant. Er kündigte an, seinem Kapitän mit „Vollgas“ zur Seite stehen zu wollen. Experten schreiben dem Mexikaner das Potenzial zu, künftig in die Fußstapfen des slowenischen Ausnahmetalents zu treten.

Sturz zwingt französisches Talent Seixas zur Aufgabe

Einen Dämpfer erlitt hingegen das französische Nachwuchstalent Paul Seixas. Infolge eines schweren Sturzes bei einer Abfahrt im französischen Jura-Gebirge am Samstag war er am Sonntag zur Aufgabe des Rennens gezwungen. Trotz seiner Schürfwunden hatte er die Etappe am Samstag mit einem Zeitverlust von 1:21 Minuten noch abgeschlossen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.