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Zverevs kleiner VolltrottelDackel Mishka erholt sich nach schwerem Unfall

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Tennis French Open

Alexander Zverev erzählte nach seinem Erstrundensieg in Paris über einen Unfall seines Dackels.

Große Sorge um Alexander Zverevs Dackel: Nach einem schweren Unfall ist der kleine Mishka nun wieder bei ihm.

Alexander Zverev zeigt sich erleichtert, dass sein Dackel Mishka ihn in Paris bei den French Open begleitet. Mitte April zog sich das Tier bei einem Vorfall ernsthafte Blessuren zu, was den deutschen Tennisprofi stark beunruhigt hatte.

„Der Volltrottel ist halt einfach acht Monate alt und versteht nicht, warum er im Golfcart sitzen bleiben muss“, äußerte sich Zverev im Anschluss an seinen Sieg in der ersten Runde gegen Benjamin Bonzi aus Frankreich. Der Vorfall ereignete sich, als der aus Hamburg stammende Profi bei einem Münchner Turnier eine Golfpartie unternahm und das Tier dabei war. Mishka verließ das fahrende Golfmobil unerwartet.

Nächtlicher Aufenthalt in der Tierklinik

Zverev, 29, schilderte die Konsequenzen des Sprungs mit den Worten: „Er bricht sich vier Knochen und bricht sich beide Hüften dabei“. Der Tennisprofi fügte hinzu, er habe im Anschluss „die ganze Nacht im Krankenhaus verbracht. Wir wussten nicht, ob er operiert werden muss oder nicht. Wussten nicht, ob er jemals wieder laufen wird oder nicht.“

Mittlerweile habe sich der Zustand des Tieres verbessert, wie Zverev hervorhob. „Der humpelt noch ein bisschen, aber da er halt ein sehr junger Hund ist, wird alles sehr, sehr gut verheilen und er wird wieder gesund werden“, erklärte der Dritte der Weltrangliste. Der Heilungsprozess verläuft demnach positiv.

Der Dackel als Präsent für die Freundin

Für Deutschlands besten Tennisspieler ist der Dackel eine Quelle positiver Kraft. Gegenüber der „„Bild““ äußerte er einst: „Ich bin total verliebt in ihn“. Zverev hatte den Hund seiner Partnerin Sophia Thomalla überreicht, nachdem ihr eigenes Tier im vergangenen Jahr gestorben war. „Ich habe ihr Mishka zum Geburtstag gekauft und nun ist er Teil der Familie.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.