Wenn ein Serum nicht nur Feuchtigkeit spenden, sondern zugleich mit sichtbaren Öl-Perlen, Kaviar-Vesikeln und probiotischen Extrazellulärvesikeln arbeiten soll, lohnt ein genauer Blick auf die Anwendung im Alltag. Dieser Erfahrungsbericht zum CAVI EXO Hydra Infini Serum zeigt, wie sich die luxuriöse Gesichtspflege über sieben Tage anfühlt, wie schnell sie einzieht und wie gut sie sich in eine bestehende Routine integrieren lässt. Im Mittelpunkt stehen dabei Hautgefühl, Textur, Dosierung, Verpackung, Pflegewirkung und die Frage, wie überzeugend die aufwendige Formulierung in der täglichen Anwendung tatsächlich ist.
Das Serum richtet sich vor allem an Menschen, die eine intensive Feuchtigkeitspflege mit einer ungewöhnlichen Wirkstofftechnologie verbinden möchten. Besonders interessant ist es für Anwenderinnen und Anwender, die Wert auf eine leichte Textur, ein gepflegtes Hautbild und ein luxuriöses Anwendungserlebnis legen. Die Formulierung eignet sich für Gesicht, Hals und Dekolleté und kann laut Hersteller morgens sowie abends und auch unter Make-up verwendet werden.

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Produktdetails und technische Daten
- Produktname: CAVI EXO Hydra Infini Serum
- Produktart: Feuchtigkeits- und Gesichtsserum im Luxury-Skincare-Segment
- Füllmenge: 30 ml
- Preis: etwa 290 Euro inklusive Mehrwertsteuer
- Preis pro Milliliter: rund 9,67 Euro
- Hochgerechneter Preis: rund 966,67 Euro pro 100 ml
- Hersteller der Formulierung: COSRIUM Co., Ltd., Seoul, Südkorea
- Produktionsland: Made in Korea
- Verkäufer in Deutschland: MTE GmbH
- Behälter: dunkelgrüner, zylindrischer Flakon
- Entnahme: fest integrierter Pumpdispenser
- Verschluss: separate goldfarbene, abziehbare Schutzkappe
- Texturtechnologie: sichtbare, zart schmelzende Öl-Perlen
- INCI-Umfang: 29 deklarierte Bestandteile
- Anwendung: ein bis zwei erbsengroße Mengen auf Gesicht, Hals und Dekolleté
- Anwendungsrhythmus: morgens und abends
- Haltbarkeit nach Öffnung: 12 Monate gemäß geöffnetem-Tiegel-Symbol
- Kennzeichnung: 30 ml e, Batch No. und Expiry Date auf dem Flakon
- UV-Schutz: nicht enthalten
Der Flakon greift die dunkelgrüne und goldene Gestaltung der hohen Faltschachtel auf. Dadurch entsteht bereits beim Auspacken ein geschlossenes, hochwertiges Erscheinungsbild. Der Pumpkopf wirkt praktisch, weil das Serum nicht mit den Fingern aus einem offenen Tiegel entnommen wird.
Besondere Eigenschaften des Serums
- Kombination aus drei Kaviar-Komponenten: Caviar Vesicles, Caviar Extract und Lactobacillus Extracellular Vesicles bilden den charakteristischen Wirkstoffkomplex.
- Öl-Perlen-Technologie: Sichtbare Öl-Perlen sollen sich beim Verteilen auf der Haut öffnen beziehungsweise schmelzen und ihre lipophilen Bestandteile kontrolliert freisetzen.
- Breite Feuchtigkeitsbasis: Glycerin, Butylene Glycol, Methyl Gluceth-20, Propanediol, Polyglycerin-3 und Betain unterstützen die wasserbindende Pflege.
- Ergänzende Pflegewirkstoffe: Niacinamid, Adenosin, Ubiquinon, Tocopherol und Xanthophylle erweitern den Ansatz über reine Feuchtigkeit hinaus.
- Leichtes Finish: Die Textur zieht bei passender Dosierung schnell ein und hinterlässt im Test keinen deutlich fettigen Film.
- Hygienische Anwendung: Der Pumpdispenser ermöglicht eine kontrollierte Entnahme, während die Kappe den Pumpkopf schützt.
- Routinefreundlichkeit: Das Serum lässt sich mit Creme und anschließendem Make-up kombinieren.
Eine Besonderheit betrifft die vom Hersteller angegebene Anzahl der Kaviar-Exosomen. In den Produkt-Highlights und in der FAQ werden 75 Millionen genannt, während die ausführliche Produktbeschreibung von 90 Millionen beziehungsweise 3 Millionen pro Milliliter spricht. Diese abweichenden Angaben lassen sich nicht eindeutig auflösen und sollten bei der Einordnung berücksichtigt werden. Für den praktischen Test sind jedoch vor allem Textur, Einziehverhalten, Hautgefühl und Pflegekomfort direkt relevant.
Produkttest

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Testkriterien
Ich prüfe das CAVI EXO Hydra Infini Serum über einen Zeitraum von sieben Tagen in einer normalen Gesichtspflegeroutine. Als gelernte Kosmetikerin achte ich dabei besonders auf die Konsistenz, die Verteilung, das Hautgefühl nach dem Auftrag und die Frage, wie gut sich die Pflege mit weiteren Produkten kombinieren lässt. Ergänzend beobachte ich Verpackung, Entnahme, Kennzeichnung und die praktische Handhabung des Flakons.
- Verpackung und Unboxing: Präsentation, Schutz des Flakons und Übersichtlichkeit der Produktinformationen
- Verarbeitung: Eindruck des Flakons, Pumpkopfs und der Schutzkappe
- Textur: Sichtbarkeit und Verhalten der Öl-Perlen beim Verteilen
- Dosierung: Bedienbarkeit des Pumpdispenser und Eignung der empfohlenen Menge
- Hautgefühl: Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit, Rückstände und Glanz
- Einziehverhalten: Zeit bis zur weiteren Pflege und zur Make-up-Anwendung
- Alltagstauglichkeit: morgendliche und abendliche Nutzung sowie Layering
- Verträglichkeit: Beobachtung sichtbarer Reaktionen während des Testzeitraums
- Pflegewirkung: subjektiver Eindruck von Durchfeuchtung, Glätte und prallerem Hautgefühl
Ablauf des einwöchigen Tests
Ich wende das Serum sieben Tage lang morgens und abends an. Der Auftrag erfolgt nach der Reinigung beziehungsweise nach einem Toner, damit sich die Anwendung an der vom Hersteller vorgesehenen Routine orientiert. Morgens prüfe ich zusätzlich, wie sich das Serum unter einer Tagespflege, Sonnenschutz und Make-up verhält, während ich abends den Pflegekomfort und das Hautgefühl über mehrere Stunden beobachte.
Für jede Anwendung verwende ich zunächst eine kleine Menge und orientiere mich an der Herstellerempfehlung von ein bis zwei erbsengroßen Portionen. Das Serum gebe ich auf die Handfläche, verreibe es kurz zwischen den Händen und verteile es anschließend mit sanften Druckbewegungen auf Gesicht, Hals und Dekolleté. Dabei achte ich darauf, die Öl-Perlen nicht nur oberflächlich zu verschieben, sondern die Textur gleichmäßig in die Haut einzuarbeiten.
Die siebentägige Testdauer erlaubt eine realistische Beurteilung des unmittelbaren Hautgefühls und der Routinetauglichkeit. Langfristige Veränderungen von Faltentiefe, Elastizität oder Hautstruktur lassen sich in diesem Zeitraum nicht seriös bewerten. Mein Schwerpunkt liegt deshalb auf direkt beobachtbaren Eigenschaften und auf der Frage, ob das Serum im Alltag angenehm, zuverlässig und unkompliziert funktioniert.
Unboxing und Verpackung
Die Faltschachtel ist hoch und rechteckig gestaltet. Dunkelgrün, Gold und ein dunkelbrauner bis bordeauxfarbener Sockelbereich prägen die Optik. Das Serum selbst liegt in einem passenden dunkelgrünen, zylindrischen Flakon mit goldfarbenem Pumpkopf. Die Gestaltung wirkt bewusst luxuriös und vermittelt bereits vor der ersten Anwendung den Anspruch des Produkts.
Beim Herausnehmen fällt die separate Schutzkappe auf. Sie lässt sich einfach abziehen und gibt den fest integrierten Pumpdispenser frei. Der Flakon ist dadurch nicht mit einer Pipette oder einem Tropfer ausgestattet, sondern für eine direkte Dosierung über den Pumpkopf ausgelegt. Nach dem Aufsetzen reicht die Kappe vollständig über den Auslass und schützt ihn im Alltag vor äußeren Einflüssen.
Auf der Rückseite des Flakons sind die Füllmenge von 30 ml e, Felder für Batch No. und Expiry Date sowie das Symbol für eine Verwendungsdauer von 12 Monaten nach dem Öffnen erkennbar. Das ist bei einem hochpreisigen Pflegeprodukt praktisch, weil sich Charge und Haltbarkeit direkt am Produkt kontrollieren lassen. Die Faltschachtel ergänzt die hochwertige Präsentation, ohne die eigentliche Anwendung unnötig kompliziert zu machen.
Inbetriebnahme und erste Anwendung
Die Inbetriebnahme beschränkt sich auf das Abziehen der Schutzkappe und das Betätigen des Pumpkopfs. Nach wenigen Pumpbewegungen lässt sich das Serum direkt auf die Handfläche geben. Eine Pipette muss nicht zusammengesetzt und kein Tiegel geöffnet werden, wodurch der Start besonders unkompliziert ausfällt.
Die erste Portion wirkt leicht und lässt sich ohne großen Druck verteilen. In der Textur sind die Öl-Perlen sichtbar, wodurch sich das Serum bereits beim Auftrag von einer gewöhnlichen, vollständig wässrigen Konsistenz unterscheidet. Beim Erwärmen zwischen den Händen und beim sanften Einarbeiten lösen sich die Perlen in der Pflege auf.
Testverlauf und Testergebnis

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Tag eins und zwei: Textur, Dosierung und erster Hautkomfort
Am ersten Testtag konzentriere ich mich auf die Dosierung und die Verarbeitung. Der Pumpdispenser lässt sich leicht betätigen und gibt das Serum direkt auf die Handfläche. Da keine exakte Milliliter-Menge pro Hub angegeben ist, arbeite ich mich über die erbsengroße Empfehlung an die passende Menge heran. Für Gesicht und Hals reicht eine kleine Portion gut aus, während das Dekolleté etwas mehr Produkt benötigt.
Die Öl-Perlen sind beim Aufnehmen deutlich erkennbar. Beim kurzen Erwärmen zwischen den Händen verändern sie ihre Erscheinung und verteilen sich zunehmend gleichmäßig. Auf der Haut entsteht kein schweres Ölgefühl. Stattdessen wirkt die Textur zunächst leicht gleitend und anschließend zunehmend glatter, während die wässrige und die lipidische Komponente miteinander verschmelzen.
Nach dem Einziehen fühlt sich die Haut weich und durchfeuchtet an. Einen störenden klebrigen Film beobachte ich bei der empfohlenen Menge nicht. Direkt nach dem Auftrag zeigt sich ein gepflegter, leicht frischer Glanz, der nicht wie ein dicker Fettfilm wirkt.
Tag drei und vier: Einziehverhalten und Kombination mit Creme
Am dritten und vierten Tag prüfe ich das Serum gezielt im Layering. Nach dem Auftrag warte ich kurz und gebe anschließend eine Creme darüber. Das funktioniert ohne Reiben oder Abrollen. Die Pflege lässt sich unmittelbar fortsetzen, was besonders morgens hilfreich ist, wenn mehrere Schritte hintereinander erfolgen.
Das Hautgefühl bleibt geschmeidig, ohne dass die Creme auf einer instabilen oder nassen Schicht verrutscht. Die Öl-Perlen sorgen dabei nicht für ein schweres Finish, sondern unterstützen den Eindruck einer weicheren Hautoberfläche. Bei trockener Raumluft wirkt die Haut nach der Kombination mit Creme angenehm versorgt.
Die Herstellerangabe zur schnellen, rückstandslosen Absorption deckt sich in diesem Punkt gut mit meiner Beobachtung. Das Serum braucht eine kurze Einziehzeit, verhält sich im Alltag aber nicht wie eine langsam einziehende Ölpflege. Besonders positiv ist, dass ich nicht lange warten muss, bevor der nächste Pflegeschritt möglich ist.
Tag fünf: Anwendung unter Make-up
Am fünften Tag teste ich das Serum morgens unter Make-up. Nach der Reinigung und dem Serum folgt eine leichte Pflege, danach Sonnenschutz und Foundation. Bei einer zurückhaltenden Dosierung entsteht kein deutlich spürbarer Film. Die Foundation lässt sich gleichmäßig verteilen und verbindet sich gut mit der gepflegten Hautoberfläche.
Das Ergebnis wirkt frisch und glatt, ohne dass die Haut stark glänzt. Die vom Hersteller beschriebene Eignung für trockene Heizungsluft und winterliche Bedingungen lässt sich als angenehmer Pflegekomfort nachvollziehen, wobei die konkrete Make-up-Wirkung immer auch von Foundation, Auftragstechnik und Pflegekombination abhängt. Wichtig bleibt: Das Serum enthält keinen eigenen UV-Schutz und ersetzt morgens keine Sonnencreme.
Wer zu viel Produkt verwendet, verlängert naturgemäß die Einziehzeit. Im Test lässt sich dieses Verhalten durch eine kleinere Menge einfach vermeiden. Mit einer bis zwei kleinen erbsengroßen Portionen bleibt die Oberfläche glatt und gut für die weiteren Schritte vorbereitet.

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Tag sechs: Hautgefühl im Tagesverlauf
Am sechsten Tag beobachte ich, wie sich die Haut über den Tag hinweg anfühlt. Direkt nach dem Auftrag wirkt sie elastischer und praller, vor allem an den trockeneren Gesichtspartien. Dieser Eindruck entsteht bereits nach kurzer Zeit und passt zur starken Feuchthaltebasis mit Glycerin, verschiedenen Glykolen, Betain und Methyl Gluceth-20.
Die Haut fühlt sich auch mehrere Stunden später nicht trocken oder rau an. Das Serum kombiniert wasserbindende Bestandteile mit Olivenöl und Sonnenblumenkernöl, wodurch der Pflegeeindruck ausgewogen bleibt. Die Haut wirkt nicht überladen, sondern weich und gepflegt.
Die Formulierung enthält außerdem Niacinamid, Adenosin, Ubiquinon, Tocopherol und Xanthophylle. Diese Bestandteile erweitern das Konzept um Barrierepflege und antioxidativ ausgerichtete Komponenten. Eine belastbare Aussage zu langfristigen Anti-Aging-Veränderungen ist nach sieben Tagen nicht möglich, der kurzfristige Eindruck von Glätte und Durchfeuchtung ist jedoch klar wahrnehmbar.
Tag sieben: Routine und Gesamtbeurteilung
Am letzten Testtag prüfe ich die komplette Anwendung nochmals in der Morgen- und Abendroutine. Die Reihenfolge ist unkompliziert: Reinigung, Toner, Serum, Creme und morgens Sonnenschutz. Abends kann innerhalb der markeneigenen Routine nach Serum und Pflege zusätzlich MetaOil Caviar folgen.
Nach einer Woche zeigt sich das Serum als unkomplizierter Feuchtigkeitsbaustein mit auffälliger Sensorik. Die Öl-Perlen sind nicht nur ein optisches Detail, sondern machen den Auftrag spürbar anders. Gleichzeitig bleibt das Finish leicht genug, um die Pflege problemlos in eine mehrstufige Routine einzubauen.
Verarbeitung und Materialanmutung
Der Flakon liegt stabil in der Hand und vermittelt durch seine zylindrische Form eine klare, reduzierte Anmutung. Goldfarbener Pumpkopf und Schutzkappe setzen einen sichtbaren Kontrast zum dunkelgrünen Behälter. Die Verarbeitung des Pumpmechanismus wirkt im Test sauber und funktional.
Der Pumpdispenser ist für eine hygienische Entnahme gut geeignet. Anders als bei einem offenen Tiegel muss ich nicht mit den Fingern in das Produkt greifen. Die Schutzkappe sitzt über dem Pumpkopf und lässt sich für die Anwendung ohne Kraftaufwand abziehen und wieder aufsetzen.
Inhaltsstoffe und Pflegekonzept
Die INCI-Liste umfasst 29 deklarierte Bestandteile. Glycerin steht an zweiter Stelle und bildet damit eine wichtige Grundlage der Feuchtigkeitspflege. Butylene Glycol, Methyl Gluceth-20, Propanediol, Polyglycerin-3 und Betain ergänzen diese Basis.
Besonders charakteristisch sind Caviar Vesicles, Lactobacillus Extracellular Vesicles und Caviar Extract. Zusammen mit den Öl-Perlen entsteht ein Konzept, das sich deutlich auf Kaviarbestandteile und Vesikel konzentriert. Zusätzlich enthält die Rezeptur Olivenöl und Sonnenblumenkernöl, wodurch neben der wasserbindenden auch eine lipidische Pflegekomponente vorhanden ist.
Niacinamid, Adenosin, Ubiquinon, Tocopherol und Xanthophylle ergänzen den Wirkstoffkomplex. Hyaluronsäure beziehungsweise Sodium Hyaluronate ist dagegen nicht in der deklarierten INCI-Liste enthalten. Das Serum stützt seine Feuchtigkeitspositionierung somit vor allem auf Glycerin, verschiedene Feuchthaltemittel, Öle und die spezielle Vesikel-Technologie.
Duft, Verträglichkeit und Sicherheit
Das Serum enthält Fragrance beziehungsweise Parfum sowie Tetramethyl Acetyloctahydronaphthalenes. Im Test ist der Duft wahrnehmbar, bleibt für mich jedoch im Hintergrund der Anwendung. Personen mit bekannter Duftstoffempfindlichkeit sollten die Zusammensetzung besonders beachten und bei Rötung, Schwellung, Juckreiz oder sonstiger Reizung die Anwendung beenden.
Das Produkt gehört aufgrund der enthaltenen Kaviarbestandteile nicht in eine vegane Pflegeroutine. Außerdem sollte es nicht auf verletzte Haut aufgetragen und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Direkte Sonneneinstrahlung bei der Lagerung ist zu vermeiden.
Die Kennzeichnung „dermatologisch geprüft“ und die Angabe einer klinischen Prüfung unter dermatologischer Leitung sind auf der Produktseite vorhanden. Die Herstelleruntersuchung umfasst 21 Probandinnen und Probanden und nennt ein Signifikanzniveau von p<0,05. Die angegebenen Werte von 538,19 Prozent unmittelbar nach einer Anwendung und 71,19 Prozent nach 24 Stunden beziehen sich auf einen gemessenen Hydrationsparameter, nicht auf eine allgemeine Verjüngung oder eine Faltenreduktion in dieser Größenordnung.
CAVI EXO Hydra Infini Serum für die tägliche Feuchtigkeitspflege entdecken

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Persönlicher Eindruck
Mein stärkster Eindruck entsteht durch die Verbindung aus leichter Anwendung und ungewöhnlicher Textur. Die Öl-Perlen machen das Serum sichtbar und fühlbar besonders, ohne dass die Haut anschließend schwer oder fettig wirkt. Gerade dieser Wechsel von kleinen sichtbaren Perlen zu einer glatten, schnell einziehenden Pflege gefällt mir im täglichen Gebrauch.
Positiv fällt außerdem auf, wie einfach sich das Serum in die Routine einfügt. Ich kann es morgens unter Make-up und abends unter einer Creme verwenden, ohne dass die weiteren Schritte erschwert werden. Die Haut fühlt sich nach dem Auftrag weich, elastisch und gut durchfeuchtet an.
„Die Öl-Perlen sind beim Auftrag tatsächlich sichtbar, lösen sich aber schnell auf und hinterlassen keinen schweren Film.“
„Besonders angenehm finde ich, dass ich nach kurzer Zeit direkt mit Creme und anschließend mit Make-up weitermachen kann.“
Die luxuriöse Aufmachung passt zum Preisbereich und zur Positionierung. Der Preis von etwa 290 Euro für 30 ml ist sehr hoch, wobei der besondere Wirkstoffkomplex und die aufwendige Sensorik den Charakter des Produkts bestimmen. Die abweichenden Angaben zu 75 beziehungsweise 90 Millionen Exosomen bleiben als kleiner sachlicher Unsicherheitsfaktor bestehen, verändern meinen positiven Eindruck von Textur und Anwendung jedoch nicht.
Externe Erfahrungszusammenfassung

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Die vorhandenen externen Erfahrungen fallen überwiegend positiv aus. Auf der Herstellerseite sind 14 Bewertungen gelistet, die jeweils fünf Sterne vergeben. Wiederkehrende Aussagen betreffen schnelles Einziehen, ein fehlendes Klebrigkeitsgefühl, unmittelbar praller wirkende Haut, Glow und eine gute Verteilbarkeit.
Ein siebentägiger Praxistest des Kölner Stadt-Anzeigers beschreibt ebenfalls die eigenständige Oil-Pearls-Textur, ein schnelleres pralles Hautgefühl und eine gute Integration in die Pflegeroutine. Der Bericht ist als Kooperation gekennzeichnet. Auch ein siebentägiger Handelsblatt-Test hebt die ungewöhnliche Textur, das geschmeidigere Hautgefühl und das schnelle Einziehen hervor.
Diese Erfahrungsberichte sind hilfreich, ersetzen aber keine unabhängige Langzeituntersuchung. Die Shop-Bewertungen stammen aus einer kleinen, ausschließlich positiven Stichprobe. Insgesamt decken sich die verfügbaren Erfahrungen bei Textur, Absorption und Hautgefühl mit den Beobachtungen aus meinem eigenen Test.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum CAVI EXO Hydra Infini Serum im Test
Für welche Hauttypen eignet sich das CAVI EXO Hydra Infini Serum?
Das CAVI EXO Hydra Infini Serum ist laut Hersteller für alle Hauttypen vorgesehen und eignet sich im Test besonders für feuchtigkeitsarme, trockene oder anspruchsvolle Haut. Glycerin, mehrere Glycole, Betain und weitere Feuchthaltemittel binden Wasser, während Oliven- und Sonnenblumenöl die Pflege ergänzen. Auch Mischhaut kann von der leichten Textur profitieren, wenn eine kleine Menge verwendet wird. Bei bekannter Duftstoffempfindlichkeit sollte die enthaltene Parfümierung berücksichtigt werden.
Wie wird das CAVI EXO Hydra Infini Serum angewendet?
Das Serum wird nach der Reinigung und nach einem Toner angewendet. Der Hersteller empfiehlt ein bis zwei erbsengroße Mengen auf der Handfläche, die kurz erwärmt und anschließend mit sanften Druckbewegungen auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilt werden. Im Test lässt es sich schnell einarbeiten. Danach kann direkt eine Creme folgen. Morgens sollte zusätzlich ein geeigneter Sonnenschutz verwendet werden.
Wie oft sollte man das Serum morgens und abends verwenden?
Die Hersteller-FAQ empfiehlt die Anwendung morgens und abends. In der Morgenroutine folgt das Serum nach Reinigung und Toner, danach kommen Creme, Sonnenschutz und gegebenenfalls Make-up. Abends kann nach Serum und Pflege zusätzlich MetaOil Caviar verwendet werden. Wer empfindliche Haut hat, kann zunächst mit einer einmal täglichen Anwendung beginnen und beobachten, wie die Haut reagiert. Bei Reizung sollte die Anwendung beendet werden.
Wie viel Serum benötigt man pro Anwendung?
Als Richtwert nennt der Hersteller ein bis zwei erbsengroße Mengen. Im Test reicht eine kleine Portion für Gesicht und Hals, während das Dekolleté zusätzlichen Bedarf erzeugen kann. Eine exakte Milliliter-Menge pro Pumpstoß ist nicht angegeben. Mehr Produkt führt nicht automatisch zu einem besseren Ergebnis und kann das Einziehen verlängern. Für ein angenehmes Finish empfiehlt sich deshalb eine sparsame, gleichmäßige Dosierung.
Was sind die Öl-Perlen im CAVI EXO Hydra Infini Serum?
Die Öl-Perlen sind sichtbare Bestandteile der Textur, die sich beim Verteilen auf der Haut öffnen beziehungsweise schmelzen. Laut Hersteller dienen sie als Slow-Release-System für lipophile Kaviarbestandteile. Im praktischen Auftrag verändern sie ihre sichtbare Struktur und verteilen sich gleichmäßig. Nach dem Einziehen bleibt bei passender Dosierung kein deutlich fettiger Film zurück. Dadurch verbindet das Serum eine auffällige Sensorik mit einem leichten Hautgefühl.
Enthält das Serum Hyaluronsäure?
Nein, Sodium Hyaluronate beziehungsweise Hyaluronsäure ist in der deklarierten INCI-Liste des CAVI EXO Hydra Infini Serum nicht enthalten. Die Feuchtigkeitspflege basiert stattdessen auf Glycerin, Butylene Glycol, Methyl Gluceth-20, Propanediol, Polyglycerin-3 und Betain. Olivenöl und Sonnenblumenkernöl ergänzen die lipidische Pflege. Die Formulierung setzt außerdem auf Caviar Vesicles und Lactobacillus Extracellular Vesicles.
Kann man das Serum unter Make-up verwenden?
Ja, das CAVI EXO Hydra Infini Serum lässt sich unter Make-up verwenden. Im Test zieht es bei einer angemessenen Menge ausreichend schnell ein und hinterlässt keinen störenden Film. Danach können Creme, Sonnenschutz und Foundation folgen. Wie bei jeder Pflege hängt das Ergebnis auch von den verwendeten Schichten und der Produktmenge ab. Eine kurze Einziehzeit und sparsames Dosieren unterstützen ein gleichmäßiges Make-up-Finish.
Ersetzt das Serum morgens einen Sonnenschutz?
Nein, das CAVI EXO Hydra Infini Serum enthält keinen eigenen UV-Schutz und ersetzt daher keine Sonnencreme. Es kann morgens als hydratisierender Pflegeschritt unter einem geeigneten Sonnenschutz verwendet werden. Im Test lässt sich diese Kombination gut in die Routine integrieren. Der Sonnenschutz sollte als letzter Pflegeauftrag vor dem Make-up aufgetragen werden, damit der UV-Schutz seine vorgesehene Funktion erfüllen kann.
Welche Inhaltsstoffe stehen im Mittelpunkt der Formulierung?
Im Mittelpunkt stehen Caviar Vesicles, Lactobacillus Extracellular Vesicles und Caviar Extract. Hinzu kommen Feuchthaltemittel wie Glycerin, Butylene Glycol, Methyl Gluceth-20, Propanediol, Polyglycerin-3 und Betain. Niacinamid, Adenosin, Ubiquinon, Tocopherol und Xanthophylle ergänzen den Pflegekomplex. Olivenöl und Sonnenblumenkernöl bringen eine lipidische Komponente ein. Insgesamt sind 29 INCI-Bestandteile deklariert.
Ist das CAVI EXO Hydra Infini Serum vegan?
Nein, das Serum ist aufgrund seiner Kaviarbestandteile nicht vegan einzuordnen. Caviar Vesicles und Caviar Extract gehören ausdrücklich zum Wirkstoffkonzept. Die Marke bewirbt das Produkt als cruelty-free, was von der Frage nach der veganen Zusammensetzung zu unterscheiden ist. Für eine vegane Pflegeroutine ist das Serum daher nicht passend. Wer tierische Inhaltsstoffe vermeidet, sollte die vollständige INCI-Liste vor der Anwendung prüfen.
Enthält das Serum Parfum?
Ja, in der INCI-Liste sind Fragrance beziehungsweise Parfum und zusätzlich Tetramethyl Acetyloctahydronaphthalenes aufgeführt. Im Test ist der Duft wahrnehmbar und begleitet den Auftrag, ohne das Hautgefühl zu dominieren. Für Personen mit bekannter Duftstoffallergie oder Duftstoffempfindlichkeit ist dieser Bestandteil relevant. Bei Rötung, Juckreiz, Schwellung oder einer anderen Reizung soll die Anwendung beendet werden.
Wie lange hält das Serum nach dem Öffnen?
Auf dem Flakon ist das Symbol eines geöffneten Tiegels mit der Angabe 12M zu erkennen. Das bedeutet, dass das Serum nach dem Öffnen innerhalb von zwölf Monaten verwendet werden soll. Zusätzlich sind auf der Rückseite Felder für Batch No. und Expiry Date vorhanden. Für die Lagerung empfiehlt der Hersteller, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.
Was bedeutet die Angabe von 75 oder 90 Millionen Exosomen?
Die Produkt-Highlights und die FAQ nennen 75 Millionen Kaviar-Exosomen pro 30-ml-Produkt. In der ausführlichen Produktbeschreibung stehen dagegen 90 Millionen beziehungsweise 3 Millionen pro Milliliter. Diese beiden Angaben stimmen nicht überein und sollten daher nicht zu einer einzigen Zahl zusammengeführt werden. Für die praktische Anwendung bleibt entscheidend, dass das Serum Caviar Vesicles und Lactobacillus Extracellular Vesicles in einer Öl-Perlen-Textur kombiniert.
Wie glaubwürdig sind die klinischen Hydrationsangaben?
Der Hersteller nennt eine Untersuchung mit 21 Probandinnen und Probanden, p<0,05 und Intertek Testing Services Korea als Prüfstelle. Nach einmaliger Anwendung soll die Hautfeuchtigkeit unmittelbar um 538,19 Prozent und nach 24 Stunden noch um 71,19 Prozent über dem Ausgangswert gelegen haben. Diese Werte beziehen sich auf einen Hydrationsparameter. Sie sind nicht mit einer allgemeinen Verjüngung oder einer entsprechenden Faltenreduktion gleichzusetzen.
Kann man das Serum mit einer Creme kombinieren?
Ja, das Serum ist ausdrücklich für die Kombination mit einer Creme vorgesehen. Die empfohlene Reihenfolge lautet Toner, Hydra Infini Serum und anschließend Creme. Im Test lässt sich nach kurzer Einziehzeit direkt weiterpflegen, ohne dass die Produkte störend abrollen. Bei trockener Haut kann eine Creme den Pflegekomfort zusätzlich erhöhen. Bei öliger Haut kann die leichte Textur je nach persönlichem Empfinden auch ohne eine reichhaltige Schicht ausreichend wirken.
Kann das Serum bei empfindlicher Haut verwendet werden?
Eine individuelle Verträglichkeit lässt sich nicht pauschal garantieren. Das Serum enthält Parfum und einen weiteren deklarieren Duftstoff, weshalb empfindliche oder sensibilisierte Haut besonders aufmerksam reagieren kann. Gleichzeitig berichten einzelne Nutzerinnen und Nutzer von guter Verträglichkeit. Bei empfindlicher Haut empfiehlt sich eine vorsichtige erste Anwendung auf einer kleinen Hautpartie. Bei Rötung, Schwellung, Juckreiz oder Irritation soll das Produkt abgesetzt werden.
Enthält das Serum Retinol oder Peelingsäuren?
Nein, Retinol, Retinal sowie AHA- und BHA-Peelingsäuren sind in der deklarierten Rezeptur nicht enthalten. Das Serum konzentriert sich auf Feuchtigkeit, Vesikel, Kaviarbestandteile, Öle und ergänzende Wirkstoffe wie Niacinamid, Adenosin und Ubiquinon. Dadurch lässt es sich grundsätzlich unkompliziert in eine Pflegeroutine mit anderen aktiven Produkten integrieren. Neue Wirkstoffe sollten dennoch nacheinander eingeführt werden, damit die Hautreaktion besser beurteilt werden kann.
Welche Rolle spielen Glycerin und Betain in der Pflege?
Glycerin und Betain gehören zu den Feuchthaltemitteln der Formulierung. Sie unterstützen dabei, Wasser in der obersten Hautschicht zu binden und das Hautgefühl geschmeidiger wirken zu lassen. Glycerin steht an zweiter Stelle der INCI-Liste und ist damit prominent platziert. Zusammen mit Butylene Glycol, Methyl Gluceth-20, Propanediol und Polyglycerin-3 bildet es die breite Hydrationsbasis des Serums.
Wie wird der Pumpdispenser geschützt?
Der goldfarbene Pumpdispenser ist mit einer separaten, abziehbaren Schutzkappe versehen. Für die Anwendung wird die Kappe abgezogen und anschließend wieder vollständig aufgesetzt. Im geschlossenen Zustand reicht sie über den Pumpkopf und schützt den Auslass. Die Entnahme erfolgt direkt über den integrierten Pumpmechanismus. Dadurch ist keine Pipette notwendig und das Produkt wird nicht mit den Fingern aus einem offenen Behälter entnommen.
Wie ordnet sich das Serum in eine Abendroutine ein?
Abends wird das Serum nach Reinigung und Toner aufgetragen. Anschließend kann eine Creme folgen. Innerhalb der markeneigenen Routine empfiehlt CAVI EXO danach zusätzlich MetaOil Caviar als letzten Pflegeschritt. Im Test lässt sich das Serum unkompliziert mit einer Creme kombinieren und fühlt sich auch bei einer mehrstufigen Abendpflege nicht unnötig schwer an. Die Öl-Perlen ergänzen dabei den Pflegekomfort, ohne einen starken Fettfilm zu hinterlassen.
Welche Wirkung ist nach sieben Tagen realistisch beurteilbar?
Nach sieben Tagen lassen sich vor allem Einziehverhalten, Hautgefühl, sichtbarer Glow und die Alltagstauglichkeit bewerten. Im Test fühlt sich die Haut weicher, glatter und gut durchfeuchtet an, während Trockenheit weniger auffällt. Langfristige Veränderungen der Faltentiefe oder Hautstruktur benötigen längere Beobachtungszeiträume. Die vorhandenen Herstellerdaten beziehen sich vor allem auf Hydration, nicht auf einen umfassenden Anti-Aging-Endpunkt.
Vorstellung der Marke CAVI EXO und COSRIUM

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Hinter CAVI EXO steht COSRIUM Co., Ltd. mit Sitz in Seoul, Südkorea. Die Marke verbindet nach eigener Darstellung koreanische Forschungs- und Beauty-Technologie mit einer europäischen Luxuspositionierung. Im Mittelpunkt stehen Hauterneuerung, moderne Wissenschaft, Produktqualität und Natur.
COSRIUM hebt Caviar Vesicles, probiotische extrazelluläre Vesikel und Kaviarextrakt als zentrale technologische Schwerpunkte hervor. Das Unternehmen gibt an, Kaviar- und probiotische Vesikel selbst herzustellen, ausgewählte Rohstoffe kontrolliert zu verarbeiten und die Formulierungen in Korea nach standardisierten Verfahren zu produzieren. Rückverfolgbarkeit und kontrollierte Rohstoffverarbeitung gehören dabei zu den genannten Qualitätsaspekten.
Als Entwicklung nennt die Marke die Aufnahme ihrer Kaviar-Exosomen-Technologie in das INCI-System des Personal Care Products Council. Diese INCI-Zuweisung dient jedoch der standardisierten Identifizierung eines Inhaltsstoffs und ist kein Wirksamkeitsnachweis, keine behördliche Zulassung und kein Sicherheitszertifikat. Für das geprüfte Serum ist daher vor allem relevant, dass die verwendeten Bestandteile transparent in der INCI-Liste aufgeführt sind.
Die deutsche Produktlinie umfasst sechs Kernprodukte: Caviar Veil Foaming Cleanser, Aura Revitalizing Essence Toner, Hydra Infini Serum, Timeless Replenishing Cream, MetaOil Caviar sowie Lifting + Rejuvenating Eye & Lip Cream. Zusätzlich wird ein Discovery Set mit fünf Miniaturen angeboten.
Der deutsche Verkauf und Kundensupport laufen über die MTE GmbH in Wenningstedt-Braderup. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und ein Kontaktformular genannt. Für Verbraucher gilt das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht, wobei sich dieses bei entsiegelten Hygieneprodukten vorzeitig erledigen kann. Eine zusätzliche freiwillige Herstellergarantie wird für das Serum nicht ausgewiesen.

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Fazit
Das CAVI EXO Hydra Infini Serum überzeugt im einwöchigen Test vor allem durch seine gelungene Verbindung aus intensiver Feuchtigkeitspflege, leichter Textur und auffälliger Öl-Perlen-Sensorik. Glycerin und weitere Feuchthaltemittel sorgen für ein geschmeidiges, gut durchfeuchtetes Hautgefühl, während Oliven- und Sonnenblumenöl die Pflege ergänzen. Der Pumpdispenser arbeitet hygienisch, die Schutzkappe ist praktisch und die Anwendung lässt sich problemlos in eine Morgen- und Abendroutine integrieren.
Besonders gut eignet sich das Serum für Menschen, die eine luxuriöse Gesichtspflege mit Caviar Vesicles, Lactobacillus Extracellular Vesicles und einer ungewöhnlichen Textur suchen. Die Formulierung lässt sich unter Make-up verwenden und nach kurzer Einziehzeit mit einer Creme kombinieren. Der Preis von etwa 290 Euro für 30 ml positioniert das Produkt klar im Luxussegment, die besondere Technologie und das hochwertige Anwendungserlebnis stehen dabei im Vordergrund.
Wer eine leichte, sichtbar besondere Feuchtigkeitspflege mit Kaviar- und Vesikelkomplex bevorzugt, erhält ein im Alltag überzeugendes Serum. Meine Erfahrungen im Test fallen deshalb überwiegend positiv aus. Für die genannte Zielgruppe spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus.
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