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50 Jahre späterKnochen von Wintersportler identifiziert

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Blick vom Col de Lautaret auf die Gletscher der Barre des Ecrins in den französischen Alpen.

1974 verschwand ein Brite in den Alpen. Seine Überreste konnten jetzt zugeordnet werden (Archivbild)

Jahrzehnte waren die sterblichen Überreste eines Briten in Eis eingeschlossen – 50 Jahre später konnten sie zugeordnet werden.

Fast 50 Jahre nach dem Verschwinden eines Wintersportlers in den Schweizer Alpen haben Forensiker seine sterblichen Überreste identifiziert.

Im vergangenen September waren auf dem Corbassière-Gletscher in den südwestlichen Walliser Alpen Knochen entdeckt worden, die Jahrzehnte lang von Eis bedeckt gewesen waren, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Brite war 1974 verschollen – DNA-Analyse konnte die Knochen zuordnen

Mit einer DNA-Analyse konnten Spezialistinnen und Spezialisten die Identität bestimmen: es handelte sich um einen Briten, der am Silvestertag 1974 im Alter von 32 Jahren von einem Ausflug in der Region nicht zurückgekehrt war. (dpa)