Ein britischer Radiosender hat König Charles versehentlich für tot erklärt und sich für die peinliche Panne entschuldigt.
König Charles für tot erklärtBritischer Radiosender entschuldigt sich für Computerfehler

Von einem örtlichen Sender kurz zuvor noch aus Versehen für tot erklärt, zeigte sich König Charles ganz quicklebendig beim Besuch in Nordirland.
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Eine Radiostation aus Großbritannien meldete irrtümlich den Tod von König Charles. Laut einer Erklärung von Peter Moore, dem Sendechef von Radio Caroline, löste eine technische Störung am Dienstag das Notfallprotokoll für das Ableben des Monarchen aus. Die Mitteilung erfolgte am Mittwoch auf der Facebook-Präsenz des Senders aus der Grafschaft Essex. „Wir bitten Seine Majestät den König sowie unsere Hörer um Entschuldigung für alle verursachten Unannehmlichkeiten.“
Das für den Tod des Staatsoberhaupts vorgesehene Protokoll, das britische Radiosender vorhalten, umfasste neben der Todesnachricht auch eine Sendepause. Diese Unterbrechung des Programms machte die Angestellten des Senders darauf aufmerksam, dass ein Problem vorlag, wie es hieß.
Station hofft auf weitere Weihnachtsansprachen
Radio Caroline teilte mit: „stets mit Freude die Weihnachtsansprache Ihrer Majestät der Königin – und nun die des Königs – ausgestrahlt, und wir hoffen, dies noch viele Jahre tun zu können“.
Während der irrtümlichen Todesmeldung war der britische Monarch bei bester Gesundheit in Nordirland. Informationen der Zeitung „Guardian“ zufolge besuchte er dort gemeinsam mit seiner Gattin Camilla eine Aufführung einer Folkloregruppe. Im Anschluss kostete er in Belfast zudem irischen Whiskey.
Sender startete als Piratenradio
Laut Zeitungsberichten nahm Radio Caroline seinen Betrieb 1964 als Piratenstation auf. Das Programm wurde bis zum Jahr 1990 von Schiffen gesendet, die vor der britischen Küste lagen. (dpa/red)
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