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Ranking der glücklichsten StädteErfurt ist die Nummer eins, Düsseldorf in den Top 3

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Erfurter Dom

Ein Wahrzeichen von Erfurt ist der Dom. (Archivbild)

Der Glücksatlas 2026 kürt die zufriedensten Städte Deutschlands. Düsseldorf schafft es unter die Top 3 der Metropolen.

Eine aktuelle Erhebung zeigt, wo die Bürger am glücklichsten sind. Unter den führenden Metropolen befindet sich auch eine aus NRW.

Im Vergleich von 40 deutschen Metropolen weisen die Einwohner von Erfurt die größte Lebenszufriedenheit auf. Dieses Ergebnis liefert der neueste „Glücksatlas“, eine Publikation, die von der Universität Freiburg gemeinsam mit der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) erarbeitet wurde. Im Ranking der Großstädte belegt die Hauptstadt Thüringens die Spitzenposition, worauf Augsburg (Bayern) und Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) folgen. Den letzten Platz in der Rangliste nimmt Rostock ein.

Erfurt

Die Erfurter Krämerbrücke gehört zu den Touristen-Attraktionen in Thüringens Landeshauptstadt. (Archivbild)

Erfurts besondere Rolle im Osten

Laut den Verfassern der Untersuchung gilt Erfurt als Paradebeispiel für eine beschauliche Metropole in Ostdeutschland. „Die Mieten sind gering, die Umweltqualität hoch und die wirtschaftliche Lage ist im Städtevergleich sogar leicht überdurchschnittlich.“ Die Stadt, die circa 215.000 Menschen beheimatet, erzielt im Glücksindex der Erhebung einen Stand von 7,74. Rostock hingegen erreicht mit 5,8 einen deutlich niedrigeren Wert. Damit hebt sich Erfurt von anderen ostdeutschen Kommunen ab, weil deren Bewohner im Städtevergleich tendenziell als unglücklicher eingestuft werden.

Westdeutsche Städte ebenfalls auf den unteren Rängen

Bewohner von Großstädten in Ostdeutschland sind im Mittel älter, wohnen öfter alleine und besitzen seltener eine eigene Immobilie. Darüber hinaus ist die Erwerbslosenquote in diesen Gebieten weiterhin höher und das Nettoeinkommen niedriger als in den westlichen Bundesländern. Aus diesem Grund sind Großstädte wie Berlin (Rang 35) und Dresden (Rang 31) im unteren Bereich der Rangliste zu finden. Die Untersuchung macht jedoch deutlich, dass auch zwei Metropolen aus dem Westen, Frankfurt am Main (Rang 38) sowie Wiesbaden (Rang 39), noch schlechter abschneiden.

Die Datenbasis des Rankings

Die Datengrundlage für die Rangliste bildete eine repräsentative Befragung von insgesamt 23.286 Personen zwischen 16 und 84 Jahren, die das Institut für Demoskopie Allensbach zwischen Januar 2023 und April 2026 durchführte. Die Teilnehmer der Umfrage stammen aus den 40 bevölkerungsreichsten deutschen Städten, die jeweils über 200.000 Einwohner zählen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.