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Beben erschüttern GriechenlandZwei Erdstöße nahe Athen versetzen Bevölkerung in Angst

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Griechenland

Erdbeben sind in Griechenland keine Seltenheit.

Zwei Erdbeben der Stärke 4,8 und 5,2 haben Zentralgriechenland erschüttert. Die Erdstöße waren auch in Athen zu spüren.

Zwei seismische Ereignisse erschütterten am Sonntag Zentralgriechenland. Diese Information stammt vom Athener Geodynamischen Institut. Die Erschütterungen ereigneten sich nacheinander im Gebiet der Insel Euböa (Evia) und waren laut der Mitteilung auch in der Hauptstadt Athen, die etwa 90 Kilometer entfernt im Süden liegt, wahrnehmbar.

Die erste Erschütterung wies eine Magnitude von 4,8 auf und trat um 12.58 Uhr Ortszeit in der Umgebung von Mantoudi, einer Kleinstadt, auf. Das Hypozentrum befand sich in ungefähr fünf Kilometern Tiefe. Ein zweites, intensiveres Beben der Stärke 5,2 wurde kurze Zeit später in der gleichen Gegend verzeichnet.

Offizielle prüfen Situation nach Erdrutschen

Lokale Medien meldeten, dass die seismischen Aktivitäten die Anwohner beunruhigt hätten. Informationen über bedeutende Sachschäden oder Personenschäden gab es anfangs keine. Allerdings wurden etliche geringfügige Erdrutsche registriert. Wie Bürgermeister aus der Region im Rundfunk erklärten, haben die zuständigen Stellen mit der Evaluierung der Situation begonnen.

Erdbebenrisiko in der Region

Die Lage Griechenlands in einer seismisch regen Zone, wo die afrikanische auf die eurasische Platte trifft, ist der Grund für die Beben. Infolgedessen ereignen sich dort wiederholt teils deutlich wahrnehmbare Erdstöße. Dies betrifft auch stark bevölkerte Areale wie das Umland von Athen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.