Statt beim WM-Auftakt seines Landes war Justin Trudeau bei Katy Perry. Er nannte „Pflichten als unterstützender Boyfriend“.
Pflichten als BoyfriendEx-Premier verpasst Kanadas WM-Spiel für Katy Perry

Trudeau und Perry hatten ihre Beziehung im vergangenen Jahr öffentlich gemacht. (Archivbild)
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Justin Trudeau, der frühere Premierminister Kanadas (54), hat sich gegen Vorwürfe wegen seiner Abwesenheit beim WM-Auftaktspiel seines Landes verteidigt. „Manchmal rufen halt die Pflichten als unterstützender Boyfriend“, teilte er am Sonntag (Ortszeit) über die Plattform X mit. Trudeau war an der Seite seiner Partnerin, des US-Popstars Katy Perry (41), die am Freitag in Los Angeles bei der Eröffnungszeremonie des Spiels der USA gegen Paraguay (4:1) einen Auftritt hatte.
Das kanadische Team bestritt sein erstes WM-Spiel ebenfalls am Freitag in Toronto gegen Bosnien-Herzegowina, welches mit einem 1:1-Unentschieden endete. „Aber ihr wisst ja, wem ich den Pokal gönne“, fügte Trudeau in seinem Beitrag hinzu und versah die Nachricht mit einem Emoji der Flagge Kanadas.
Perry zeigt Verbundenheit mit beiden Nationen
Auch die Sängerin Perry thematisierte die besondere Lage ihres Lebensgefährten in einer Veröffentlichung auf Instagram. Ein Video zeigt sie in einem silberfarbenen, mit Pailletten besetzten Kleid, an dem eine Anstecknadel befestigt war, die sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Flagge zeigte. „Das ist nicht nur eine Anstecknadel, sondern ein Lebensstil“, kommentierte die Sängerin.
Private Hintergründe des Paares
Die Partnerschaft von Perry und Trudeau wurde im vergangenen Jahr publik gemacht. Der frühere kanadische Regierungschef hatte 2023 die Auflösung seiner Ehe mit Sophie Grégoire nach ungefähr 18 Jahren verkündet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.
Katy Perry führte zuvor eine Beziehung mit dem britischen Darsteller Orlando Bloom, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat. (dpa/red)
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