Die Schädel waren in vier Metallboxen in einer zwei Meter tiefen unterirdischen Kammer am steilen Hang eines Hügels vergraben.
Nach Fund von 17 SchädelnPolizei in Uganda nimmt Mann fest

Drei Wochen nach dem grausigen Fund von 17 Schädeln in einem mutmaßlichen Schrein westlich der Hauptstadt Kampala hat die Polizei in Uganda einen Mann festgenommen.
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Drei Wochen nach dem grausigen Fund von 17 Schädeln in einem mutmaßlichen Schrein westlich der Hauptstadt Kampala hat die Polizei in Uganda einen Mann festgenommen. Die Polizei habe einen Hinweis bekommen und den Mann am 19. August festgenommen, teilte Polizeisprecher Kituuma Rusoke der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mit. Demnach befindet sich der Mann in Polizeigewahrsam.
Der Verdächtige werde vor Gericht erscheinen, sobald die Ermittlungen abgeschlossen seien, erläuterte Rusoke, ohne ein Datum zu nennen.
Verdächtige wurde bereits im Zusammenhang mit einem Mord gesucht
Es ist unklar, wie die Schädel an den Fundort gelangten. Sie waren in vier Metallboxen in einer zwei Meter tiefen unterirdischen Kammer am steilen Hang eines Hügels vergraben. Anwohner erzählten örtlichen Medien, Menschen hätten sich dort zu Gottesdiensten versammelt.
Der nun festgenommene Mann wurde bereits im Zusammenhang mit einem Mord polizeilich gesucht. Er befand sich schon vor dem Fund der Schädel auf der Flucht. (afp)