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Papst trifft Bad BunnyLeo XIV. hat den Superstar in Madrid zu einem privaten Gespräch getroffen

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Papst Leo XIV. besucht Spanien - Madrid

Der Papst hat im Bernabéu auch andere Prominente privat getroffen.

Ein Papst und ein Popstar: In Madrid kam es zu einem privaten Treffen zwischen Leo XIV. und dem Musiker Bad Bunny.

Im Rahmen seiner Spanienreise kam es zu einer Zusammenkunft zwischen Papst Leo XIV. und dem Latin-Musikstar Bad Bunny. Die private Unterhaltung ereignete sich im Anschluss an einen kirchlichen Anlass in Madrid, der im Santiago-Bernabéu-Stadion abgehalten wurde. Eine Bestätigung für diese Meldungen kam von Vatikansprecher Matteo Bruni. Leo und der puertoricanische Künstler sprachen am späten Abend des Montags laut Bruni miteinander, «kurz bevor er (der Papst) das Stadion verließ».

Zuvor hatten der spanische Fernsehsender RTVE sowie weitere Medienanstalten gemeldet, dass das Kirchenoberhaupt im Stadion von Real Madrid, dem spanischen Rekordmeister im Fußball, nicht nur Bad Bunny, sondern auch seine Angehörigen und Begleiter empfangen habe. In der Hauptstadt Spaniens traf er sich mit insgesamt rund einem Dutzend anderer bekannter Persönlichkeiten, zu denen auch der Präsident von Real und Bauunternehmer Florentino Pérez zählte. Zunächst gab es keine Veröffentlichung von Bildmaterial des Treffens mit Bad Bunny.

Der Anlass für den Aufenthalt von Bad Bunny in Madrid ist eine Konzertserie. Im Zeitraum vom 30. Mai bis zum 15. Juni wird der 32 Jahre alte Musiker für insgesamt zehn Auftritte auf der Bühne des Metropolitano-Stadions stehen. Mit erwarteten 66.000 Gästen je Konzertabend dürfte die Gesamtzahl der Zuschauer für die gesamte Tournee bei circa 660.000 liegen.

Musiker äußert sich kritisch zur US-Abschiebungspraxis

Schon während des Fluges nach Spanien äußerte sich Leo humorvoll zur Bekanntheit des Sängers. Der 70-jährige Amerikaner antwortete auf die Frage, wen die Madrilenen bevorzugt sehen würden – den Papst oder Bad Bunny – mit den Worten: «Ich glaube, viele werden zu Bad Bunny gehen.» Gleichzeitig bekundete er seine Zuversicht, dass auch seine eigenen Termine in Madrid, Barcelona sowie auf den Kanaren von vielen Gläubigen wahrgenommen würden.

Bad Bunny

Bad Bunny ist kein Freud der Politik von US-Präsident Donald Trump. (Archivfoto)

Bad Bunny, der zu den gegenwärtig erfolgreichsten und populärsten Musikern auf globaler Ebene zählt, erzeugt ebenfalls mit politischen Äußerungen Aufmerksamkeit. Der Gewinner eines Grammy-Awards, bekannt für seine kritische Haltung gegenüber der strikten Abschiebungspolitik der amerikanischen Regierung, verwendete seine Performance bei der Halbzeitshow des Super Bowl Anfang Februar in Santa Clara, Kalifornien, um auf die Themen Migration und Zusammenhalt aufmerksam zu machen. Eine scharfe Kritik an der komplett auf Spanisch vorgetragenen Darbietung kam im Anschluss von US-Präsident Donald Trump. Er bezeichnete sie als eine der miserabelsten Halbzeitshows, welche er jemals erlebt habe, und beanstandete, dass kein Wort zu verstehen gewesen sei. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.