Bei einer schweren Zugkollision in Indonesien sind mindestens drei Menschen gestorben und Dutzende weitere wurden verletzt.
Schweres ZugunglückMindestens drei Tote und Dutzende Verletzte in Indonesien

Rettungskräfte suchen nach der Zugkollision nach Opfern.
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In der indonesischen Metropole Bekasi hat sich am Montagabend eine verheerende Zugkollision ereignet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa), die sich auf die Zeitung „Jakarta Globe“ bezieht, starben dabei wenigstens drei Personen. Zusätzlich haben Dutzende weitere Menschen Verletzungen erlitten.
Unweit der Bahnstation East Bekasi in der Metropolregion Jakarta stießen ein Regionalzug und der Fernreisezug „Argo Bromo Anggrek“ zusammen. Berichten zufolge konnten bisher 29 Fahrgäste in Sicherheit gebracht werden. Offizielle Stellen befürchten allerdings einen Anstieg der Todesopfer, weil sich anscheinend noch Personen in den demolierten Zugwagen aufhalten.
Bergungsmaßnahmen laufen weiter
Aufnahmen, die in sozialen Netzwerken kursieren, dokumentieren erheblich demolierte Waggons. In einem speziell für Frauen vorgesehenen Abteil sollen Passagiere gefangen gewesen sein. Um zu den eingeschlossenen Personen vorzudringen, mussten Einsatzkräfte verbogenes Blech durchtrennen.
Laut dem Bericht setzt das staatliche Eisenbahnunternehmen Kereta Api Indonesia (KAI) die Evakuierungsarbeiten zusammen mit der Polizei und weiteren Stellen fort. Personen mit Verletzungen wurden in nahegelegene Kliniken transportiert, deren Aufnahmekapazitäten laut Zeitungsinformationen teilweise erschöpft sind.
Auslöser des Unglücks unbekannt
Der Grund für den Zusammenstoß ist nach Angaben von „Jakarta Globe“ bislang nicht geklärt. Die Zugverbindungen auf dem betroffenen Abschnitt sind deshalb bis auf Weiteres eingestellt. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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