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Polizei vermutet GewaltverbrechenTaucher suchen Kanal nach vermisster Schwangeren ab

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Es sind drei Polizisten und ein Taucher zu sehen, die nach der Schwangeren suchen.

Die Polizei hat damit begonnen, den Main-Donau-Kanal bei Nürnberg abzusuchen. 

Drei Taucher und ein Boot sind im Einsatz, um eine vermisste Schwangere zu suchen. Die Frau wurde am 9. Dezember von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet.

Die Polizei hat bei der Suche nach einer vermissten Schwangeren damit begonnen, den Main-Donau-Kanal bei Nürnberg abzusuchen. Die Suchaktion solle bis zum Einbruch der Dämmerung andauern, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

Es seien drei Taucher und ein Boot im Einsatz. Die 39 Jahre alte, hochschwangere Frau war 9. Dezember von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet worden und ist seitdem spurlos verschwunden. Die Polizei nimmt inzwischen ein Gewaltverbrechen als Hintergrund an.

Es gebe keine Anzeichen für einen Suizid oder Unglücksfall

Ein freiwillige Entfernen aus ihrem sozialen Umfeld könne mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, auch weil die Frau wichtige Dokumente zu Hause zurückgelassen habe. Ebenso gebe es keine Anzeichen für einen Suizid oder einen Unglücksfall, sagte die Sprecherin.

Im Wasser des Kanals werde nach Gegenständen aus dem Umfeld der Vermissten, aber auch nach der Frau selbst gesucht, bestätigte die Polizeisprecherin. Sollte die Suche keine anderweitigen Hinweise ergeben, werde von Donnerstag an das Ufer des Kanals durchkämmt, auch mit Hilfe von Leichenspürhunden. (dpa)