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Wiederbelebungsversuche erfolglosVier Menschen sterben bei Untergang von Segelboot vor Portugal

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Eine portugiesische Flagge weht auf dem Formosa-Strand vor dem vom Orkan „Ciarán“ aufgewühlten Meer.

Die Behörden geben an, dass die Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt des Unglücks rau gewesen seien.

Zu dem Unfall des dänischen Bootes kam es laut Sprecher der Nationalen Schifffahrtsbehörde etwa einen Kilometer vom Formosa-Strand entfernt.

Beim Untergang eines Segelbootes vor der Küste von Portugal sind zwei Männer und zwei Frauen ums Leben gekommen. Mindestens drei der Opfer seien Dänen, wurde der Sprecher der Nationalen Schifffahrtsbehörde (MNA), José Sousa Luís, von der Nachrichtenagentur Lusa zitiert.

Eine männliche Leiche müsse noch identifiziert werden. Der Unfall des dänischen Bootes habe sich am Freitag etwa einen Kilometer vom Formosa-Strand entfernt ereignet - in Torres Vedras, rund 60 Kilometer nordwestlich von Lissabon.

Laut Behörden herrschten während des Bootunfalls hohe Wellen und heftiger Wind

Die Rettungskräfte hatten am Freitagnachmittag zunächst drei Opfer geborgen - zwei Männer und eine Frau. Bei der Bergung des gekenterten Segelbootes sei einige Zeit später im Inneren die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden, erklärte Sousa Luís gegenüber Lusa. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte nach Angaben der zuständigen Behörden raue See mit hohen Wellen und heftigem Wind.

Drei der Opfer waren amtlichen Angaben zufolge am Freitagnachmittag ohne Rettungsweste und mit Herzstillstand an den Strand gespült worden. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche seien erfolglos geblieben, hieß es. Das Alter und weitere Informationen zu den Opfern wurden zunächst nicht bekannt. (dpa)