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Rückkehr mit MeghanWilliam und Kate sollen zurückhaltend auf Harrys Umzug reagieren

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Kate, Prinz William und Prinz Harry stehen in roten Poppys.

Prinzessin Kate, Prinz William und Prinz Harry in friedlicheren Zeiten. (Archivbild)

Harry und Meghan kehren nach England zurück. Doch Prinz William und Kate bleiben auf Distanz – der tiefe Vertrauensbruch wiegt schwer.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück im Vereinigten Königreich. Nach mehr als sechs Jahren in Kalifornien hat das Paar seinen Lebensmittelpunkt mitsamt Kindern wieder nach Großbritannien verlegt, wie das US-Magazin „People“ berichtet. Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) beginnt dort in diesem Monat die Schule. Bereits am 26. August traf die Familie ein, Details zum neuen Wohnort und zur Schule bleiben privat.

Während das royale Umfeld in der Rückkehr die womöglich beste Chance seit Langem sieht, den jahrelangen Graben zwischen den Brüdern zuzuschütten, reagieren Prinz William und Kate äußerst vorsichtig.

Prinzessin Kate und Prinz William vermeiden wohl impulsive Reaktionen

Nach Informationen des US-Magazins „People“ vermeiden der Thronfolger und seine Frau jegliche impulsive Reaktion. Aus dem Umfeld des Paares heißt es dazu: „Sie beobachten die Entwicklung. Es ist privat – sie verspüren kein Bedürfnis, irgendetwas zu sagen oder nach außen hin zu demonstrieren.“

Eine Annäherung werde demnach nur langsam vonstattengehen können: „Das wird ein langwieriger Prozess. Es gibt ein tiefes Gefühl des Verrats.“

William, Harry und Kate gehen nebeneinander mit Schirmen.

Prinz Harry (r) hatte seinen Wunsch nach einer Aussöhnung bereits früher öffentlich gemacht. Prinzessin Kate (l) und Prinz William (M) sollen derzeit noch vorsichtig reagieren. (Archivbild)

Harry hatte seinen Wunsch nach einer Aussöhnung bereits früher öffentlich gemacht. Im Mai 2025 sagte er der BBC: „Ich würde mir eine Versöhnung mit meiner Familie von Herzen wünschen. Es hat keinen Sinn mehr, weiter zu kämpfen.“

Während sich das Verhältnis zu König Charles III. offenbar entspannt – im Juli traf sich die Familie mit dem Monarchen und Königin Camilla auf Highgrove House, was die erste Begegnung von Charles mit Herzogin Meghan und den Enkelkindern seit vier Jahren markierte –, herrscht zwischen den Brüdern weiterhin Funkstille. Charles wünsche sich zwar, „seine Söhne im Laufe der Zeit wieder zusammenzusehen“, doch zwischen William und Harry herrscht Stillstand.

„Es ist so zerrüttet“, beschrieb ein Insider die Lage gegenüber „People“. Ein Vertrauter beider Brüder ergänzte: „Ich dachte, es hätte sich bis jetzt vielleicht ein wenig entspannt, um ehrlich zu sein. Aber es gibt keine Bewegung, besonders von Williams Seite. Es gibt keinen Kontakt.“

Dianas Todestag: Warum Prinzessin Diana zwischen Prinz William und Harry vermittelt hätte

Rund um den Todestag von Prinzessin Diana am 31. August wird die Kluft zwischen den Brüdern von Beobachtern besonders intensiv wahrgenommen. Dianas Biograf Andrew Morton erinnerte im Gespräch mit dem Magazin an die einstige Rolle der Brüder: „Wir alle erinnern uns an die Tage, als Harry und William miteinander scherzten und alles für ihre Beziehung und die Zukunft bereitet schien – dass Harry, wie Diana immer zu sagen pflegte, Williams treuer Begleiter sein würde. Das ist ein großer Verlust für die Monarchie.“

Diana habe immer betont, dass sie aus einem bestimmten Grund zwei Söhne bekommen habe: „Der Jüngere sollte da sein, um den Älteren bei der einsamen Aufgabe als zukünftiger König zu unterstützen. Es besteht kein Zweifel, dass Diana versucht hätte, als Friedensstifterin zwischen ihnen aufzutreten. Wäre sie da gewesen, hätten sie die Dinge anders geregelt.“ (jag)