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Starke SchneefälleMehrere Lawinen-Unglücke in Zentralasien – mindestens acht Tote

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Blick auf den Lawinenabgang in St. Anton.

Aufgrund anhaltend starker Schneefälle warnen die Behörden vor weiteren Lawinen. (Symbolbild)

Aus der Region Berg-Badachschan, die an Kirgistan und China grenzt, meldete der Zivilschutz acht Todesopfer, darunter zwei Kinder. Behörden warnen vor weiteren Lawinen.

Durch Schnee-Lawinen sind in Tadschikistan in Zentralasien mindestens zehn Menschen getötet worden. Alleine aus der Region Berg-Badachschan, die an Kirgistan und China grenzt, meldete der Zivilschutz des früher sowjetischen Hochgebirgslandes am Mittwoch acht Todesopfer, darunter zwei Kinder.

Neun weitere Einwohner wurden dort demnach lebend gerettet. Zerstört worden seien mehr als 20 Wohnhäuser. Auch in der angrenzenden Region Wantsch sowie unweit der Hauptstadt Duschanbe berichteten die Behörden von Lawinen-Unglücken mit jeweils einem Toten. Aufgrund anhaltend starker Schneefälle warnten sie vor weiteren Lawinen bis Ende der Woche.