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Audi Q7 entthrontDritte Generation startet, doch der neue Q9 wird Chef

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Audi Q7

Fertig für Runde 3: Ab September kommt der neue Audi Q7 in den Handel.

Audi hat den neuen Q7 vorgestellt. Das SUV kommt im September mit neuer Optik, aber gibt seine Rolle als Top-Modell ab.

Audi, der Autobauer aus Ingolstadt, hat die dritte Auflage seines Modells Q7 vorgestellt. Die Markteinführung des SUVs wird im September erfolgen, wobei der Basispreis mit 87.900 Euro beziffert wird.

Das etwa fünf Meter messende Automobil verfügt über eine neue Optik, behält jedoch laut Herstellerangaben die bekannte Flexibilität des Interieurs bei. Wie Audi mitteilt, wird der Q7 weiterhin als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer konfigurierbar sein. Abhängig von der Sitzkonfiguration beträgt das Ladevolumen 670 bis 2075 Liter.

Panoramadach und moderne Fahrhilfen

Zusätzlich zur neugestalteten Karosserie ist der Q7 mit vielen Fahrhilfen sowie einem Panoramadach ausgestattet, welches den Innenraum heller macht. Das Wettbewerbsmodell zu BMW X5 und Mercedes GLE bekommt beispielsweise einen Parkassistenten, der in der Lage ist, fünf Parkvorgänge zu speichern und autonom durchzuführen. Ferner wurde von Audi die digitale Lichttechnologie optimiert.

Antrieb: Mild-Hybrid-Diesel zum Auftakt

Anfänglich wird das Fahrzeug von einem Dreiliter-V6-Dieselmotor angetrieben, der über Mild-Hybrid-Technologie verfügt. Dank dieser Technologie kann der Q7, jedenfalls bei Manövriervorgängen, rein elektrisch betrieben werden. Das Aggregat erbringt in der Standardausführung eine Leistung von 180 kW/245 PS. Für 2.600 Euro zusätzlich ist eine leistungsgesteigerte Version mit 220 kW/299 PS verfügbar.

Q9 übernimmt Rolle als neues Spitzenmodell

Der Q7 erfährt in der neuen Generation zwar eine Aufwertung, gibt seine Position als Spitzenmodell des Herstellers jedoch ab. Zeitgleich mit der Einführung des Q7 wurde von Audi die Ankündigung eines Q9 gemacht. Dieses zukünftige Fahrzeug wird hinsichtlich Länge und Radstand zulegen und soll mit Modellen wie dem BMW X7 und dem Mercedes GLS konkurrieren. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.