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Sparpaket beschlossenWeitere 50.000 Jobs sollen bei VW wegfallen

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VW-Logo auf dem Werk in Wolfsburg.

Der VW-Konzern plant einen massiven Stellenabbau.

Massiver Stellenabbau bei VW: Weitere rund 50.000 Jobs sollen gestrichen werden.

Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.

Vier Werke stehen auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

VW will dreistellige Milliardensumme investieren

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Group, Oliver Blume, sprach angesichts der einstimmigen Zustimmung von einem „starken Signal für die Zukunft des Volkswagen-Konzerns“. „Wir übernehmen Verantwortung für unser gesamtes Team, für unsere Partner und für Industriearbeitsplätze weltweit“, fuhr er fort. In den kommenden Jahren werde „eine dreistellige Milliardensumme“ investiert.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), Mitglied des Aufsichtsrats, erklärte: „Von dem heutigen Beschluss gehen wichtige Signale aus: Wir investieren kräftig in Zukunftsfähigkeit und wir verbessern die Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig werden wir für unsere Standorte langfristige Perspektiven entwickeln.“ (dpa/afp/red)