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Wirtschaftsnacht RheinlandDie Awardbewerbungen starten

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Gruppenbild aller Preisträger und Preisträgerinnen mit Ministerpräsident Hendrik Wüst. bei der 4. Wirtschaftsnacht Rheinland 2025 der Kölner Stadt-Anzeiger Medien unter dem Motto „Mission Possible - Zeit für neue Held:innen“

Die Preisträger und Preisträgerinnen der 4. Wirtschaftsnacht Rheinland 2025 - auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst war dabei.

Die Wirtschaftsnacht 2026 findet am 2. Dezember in Köln-Müngersdorf statt. Die Bewerbungen für die Awards sind ab sofort möglich.

Die Wirtschaftsnacht Rheinland bringt in 2026 wieder etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer, spannende Start-ups und kreative Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und Kultur zusammen. Im Mittelpunkt dieser hochkarätigen Gala steht die Verleihung der Awards für innovative Unternehmen. Ausgezeichnet werden die Kategorien Tech, Nachhaltigkeit und Gründung - sowie in diesem Jahr zum ersten Mal Kultur. Neben den Auszeichnungen bleibt viel Raum für Austausch und Networking.

Die Wirtschaftsnacht (WiNa) bildet den festlichen Ausklang des Wirtschaftskongresses Rheinland und findet am 2. Dezember 2026 in „Die Halle“ Tor 2 im Kölner Stadtteil Müngersdorf statt. Mit der Award-Verleihung in den verschiedenen Kategorien wird ausgezeichnet, was das Rheinland antreibt – Ideen, die wirklich etwas bewegen. Jede Nominierung steht für Mut, Weitblick und unternehmerische Stärke. Bei der WiNa werden Menschen und Unternehmen gefeiert, die Wandel nicht abwarten, sondern gestalten. 

Deshalb sind dafür keine Hochglanzprojekte gefragt und keine perfekten Erfolgsgeschichten. Gesucht werden die ungewöhnlichen Ideen, die etwas bewegen. Ihr Projekt muss nicht seit Jahren am Markt etabliert sein. Aber es sollte den entscheidenden Schritt bereits gemacht haben: vom Versprechen in die Praxis. Gesucht werden Projekte, die ihren Markteintritt hinter sich haben, erste Erfolge vorweisen können und zeigen, dass aus einer ungewöhnlichen Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell, eine wirksame Lösung oder ein nachhaltiger Wandel entstehen kann.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20. September 2026. Bewerbungen sind online möglich unter wirtschaftsnacht.ksta-medien.de.

Hier ein Überblick über die einzelnen Awards:

Kategorie „Gründung“ - visionär & strategisch

Sie gehören zu den „Jungen Wilden“, die mit einer neuen Geschäftsidee am Markt Fuß fassen möchten? Sie bieten bereits ein tragfähiges Konzept für Produkte oder Services? Ihre Vision ist bereits zur Strategie geworden? Der Businessplan ist umgesetzt und Ihr Plan hat eine nachweisbare Perspektive am Markt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung zum Wirtschaftspreis Gründung. Enthält Ihre Bewerbung folgende Angaben, vereinfacht das die Bewertbarkeit durch die Jury: Konkrete Eckpunkte aus einem Businessplan (zum Beispiel neue Erlösstrategien). Skizzierung Ihrer neuen Geschäftsidee (Marktlücke).

Kategorie „Tech“ - digital & intelligent

Sie haben eine digitale oder KI-basierte Lösung entwickelt, die die Effizienz Ihres Unternehmens auf ein neues Level hebt? Beispielsweise indem sie Prozesse optimiert, neue Erlösquellen erschließt oder bestehende Geschäftsmodelle revolutioniert. Die Entwicklung erfolgte im eigenen Unternehmen, als Start-up oder im Joint Venture? Erste messbare Ergebnisse liegen bereits vor? Dann sind Sie ein idealer Kandidat oder eine ideale Kandidatin für den WiNa-Award in der Kategorie „Tech“. Tipps, um es der Jury einfacher zu machen: Haben Sie bereits wichtige Leistungskennzahlen (KPIs) oder Angaben zum Einsatz, etwa eine Kundenanzahl oder Ähnliches?

Kategorie „Nachhaltigkeit“ - ökologisch, ökonomisch & sozial

Sie verstehen Nachhaltigkeit nicht als Pflicht, sondern als festen Bestandteil Ihrer Unternehmensidentität? Übernehmen Sie unternehmerische Verantwortung, indem Sie ökologische und soziale Aspekte fest in Ihrem wirtschaftlichen Handeln verankern? Zielen Ihre Konzepte auf messbare Relevanz, nachhaltige Wirksamkeit und einen starken Vorbildcharakter? Dann bewerben Sie sich für den Wirtschaftspreis in der Kategorie Nachhaltigkeit – und zeigen Sie, wie Ihr Unternehmen Zukunft gestaltet.

Bewerben können Sie sich als Eigentümer, Lösungsanbieter, Entwickler, Planer oder Auditor, sofern Sie einen wesentlichen Anteil am Nachhaltigkeitskonzept des eingereichten Projektes nachweisen können. Oder Sie bewerben sich mit Konzepten, Leitfäden, Publikationen oder mit einer in den Jahren 2024 bis 2025 ins Leben gerufenen Initiative, die der Wirtschaft nachhaltige Handlungsweisen ermöglicht und ihren Nutzen in der praktischen Anwendung bereits nachgewiesen hat. Vereinfacht wird die Bewerbung, wenn Sie etwa konkrete Einsparungen beim Kohlendioxidausstoß, beim Verbrauch oder Ähnliches nennen. Gleiches gilt für Auswirkungen auf nachhaltiges Agieren und nachhaltige Prozesse (zum Beispiel bei Kunden, Nutzern oder Mitarbeitern).

Kategorie „Kultur “ - innovativ & rentabel

Kunst, Musik, Theater, Literatur, Design, Museen, Film und Bildende Künste prägen unsere Region. Sie schaffen Arbeitsplätze, generieren Umsätze und ziehen Investitionen an. Die Kreativ- und Kulturwirtschaft gehört zu den dynamischsten Wachstumsbranchen der Region: Sie ist Arbeitgeber, Innovationsmotor und Standortfaktor zugleich.

Doch Kultur als Wirtschaftskraft wird noch zu selten sichtbar gemacht. Zu lange galt sie als „weiche" Qualität – als schöner Rahmen, nicht als harter Faktor. Diese Award-Kategorie setzt ein anderes Zeichen: Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, die Kultur unternehmerisch denken und konsequent umsetzen. Gesucht werden Unternehmen und Start-ups, die Kulturwirtschaft neu definieren: mit skalierbaren Geschäftsmodellen, tragfähigen Erlösstrategien und messbarem wirtschaftlicher Wirkung.

Ob digitale Plattform für Musikdistribution, innovatives Museumskonzept mit relevanter Reichweite, kreativwirtschaftliches Produktionshaus, technische Entwicklung für barrierefreien Zugang zur Kultur oder ein Design-Start-up mit globalem Marktangang – entscheidend ist nicht die Kunstform, sondern das unternehmerische Denken dahinter. Wer Kultur als Markt versteht, Wachstum gestaltet und Arbeitsplätze schafft, gehört in diese Kategorie. Gesucht werden keine Kunstpreisträger – gesucht werden Kulturunternehmer.