Für Dombaumeister Füssenich ist der Dom mehr als nur ein Arbeitsplatz, er ist sein Veedel: „Es gibt unzählige Ecken, schöne wie weniger ansehnliche.“
Mein VeedelDombaumeister Peter Füssenich zeigt seinen Lieblingsplatz an der Kathedrale
Von Inge Swolek
6 min

Dombaumeister Füssenich steht vor der Miniatur des Kölner Doms.
Copyright: Inge Swolek
„Der Dom ist die Visitenkarte Kölns“, sagt Peter Füssenich und blickt hinauf zu den mächtigen Türmen. „Mit rund 7.000 Quadratmetern ist das die größte Fassade der Christenheit.“ Vor dem Petersportal bleibt er stehen. In der Sonne glänzt ein kleines Abbild des großen Bauwerks: ein Dom aus Bronze.
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