Am Freitag zieht eine Demonstration durch die Kölner City. Autofahrende müssen ab 11 Uhr mit Sperrungen und Verzögerungen rechnen.
Rund 2000 Menschen erwartetDemo legt am Freitag Teile der Kölner Innenstadt lahm

Die Polizei wird die Demonstration am Freitag in der Kölner Innenstadt sichern. (Symbolbild)
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Wer am Freitag (4. September) mit dem Auto durch die Kölner Innenstadt fahren will, sollte mehr Zeit einplanen: Wegen einer Demonstration kommt es ab dem Vormittag zu Sperrungen und größeren Verkehrsbehinderungen. Die Polizei rechnet entlang der Strecke mit Einschränkungen.
Für den Protestmarsch sind rund 2000 Teilnehmer angemeldet. Das berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Organisiert werde die Demonstration von der kurdischen Gemeinschaft in Köln. Sie trägt den Namen „Langer Marsch für Freiheit und Demokratie“.
Protestzug führt am Freitag durch die Kölner Innenstadt
Start ist gegen 11 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs. Die Teilnehmenden versammeln sich bereits seit 9 Uhr, bestätigt ein Polizeisprecher. Von dort führt der Demonstrationszug unter anderem über Trankgasse, Komödienstraße und Zeughausstraße zur Magnusstraße. Anschließend geht es über den Hohenzollernring und Kaiser-Wilhelm-Ring zum Hansaring und weiter zum Ebertplatz.
Danach führt die Route über die Riehler Straße und die Elsa-Brändström-Straße zum Konrad-Adenauer-Ufer. Von dort zieht der Demonstrationszug über die Trankgasse zurück zum Bahnhofsvorplatz.
Welche Straßen zu welchem Zeitpunkt genau gesperrt werden, hänge vom Ablauf des Demonstrationszugs ab – etwa, wie schnell sich der Zug fortbewegt und ob es zu Tumulten kommt.
Die Polizei ist mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Autofahrende sollten den Bereich der Innenstadt möglichst umfahren und zusätzliche Zeit einplanen. (sbo)
