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Köln Marathon 2018
Kölnische Rundschau präsentiert die Kostümwertung

Nur fliegen kann er nicht: Dieser Läufer stürmte voriges Jahr als „Marathon-Man“ die Strecke.

Nur fliegen kann er nicht: Dieser Läufer stürmte voriges Jahr als „Marathon-Man“ die Strecke.

Köln – Wenn die Beine so langsam müde werden, müssen die Läufer am Sonntag hellwach sein. Bei Kilometer 23 auf der Aachener Straße hat die Rundschau eine Foto-Station eingerichtet. Abgelichtet werden all jene Marathonläufer, die Funktionskleidung für überflüssig halten und dafür lieber in origineller Verkleidung starten. Sie können im Ziel sogar ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen – bei der Kostümwertung der Rundschau.

„Die Verkleidungen gehören zur DNA unseres Laufs“, meint Marathon-Sprecher Jan Broniecki. Bei kaum einem Lauf gehen derart viele Athleten im Kostüm an den Start. Belohnt werden sie hierfür auf der Strecke mit einem Sonderapplaus der Zuschauer. Eine Jury aus Vertretern der Rundschau und des Marathon-Veranstalters wird noch während des Rennens die schönsten Verkleidungen auswählen. Der Sieger der Kostümwertung darf wieder im Rundschau-Ballon abheben. Für den Zweitplatzierten gibt es vier Karten für das BAP-Konzert am 31. Oktober im Palladium. Für Platz drei gibt es vier Karten für die Sessionseröffnung in der Lanxess-Arena, die Veranstaltung findet am 9. November statt.

Rundschau-Bulli auf dem Neumarkt

Auf dem Neumarkt wird am Sonntag während des Marathons der blaue Rundschau-Bulli stehen. Im Bus können sich Zuschauer fotografieren lassen, um eine Erinnerung an die Laufveranstaltung mit nach Hause zu nehmen. Der Bulli ist zudem beliebter Treffpunkt vieler Marathon-Staffeln, die hier ein Mannschafts-Foto machen lassen. (tho)

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