Dieselbe Prozedur wie dieses Jahr: das plant die Stadt Köln bei der Schulplatzvergabe für die weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2024/25.
Schulplätze in KölnVergabeverfahren für weiterführende Schulen soll bestehen bleiben

Ein Schüler meldet sich per Handzeichen während eine Lehrerin vor einer digitalen Schultafel steht.
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Das Anmeldeverfahren für weiterführende Schulen in Köln soll im kommenden Jahr ähnlich ablaufen wie in diesem. Mehrfachanmeldungen soll es nicht geben. Dafür hat der Schulausschuss gestimmt, die Bezirksregierung muss genehmigen.
Die Stadt plant, dass das Anmeldeverfahren für Gesamtschulen erneut vorgezogen wird. Es soll vom 26. Januar bis zum 2. Februar stattfinden. Es folgen vom 19. bis zum 23. Februar 2024 die Anmeldungen für Gymnasien, Real-, Haupt- und Förderschulen in einer ersten Runde. Grund für die vorgezogene Anmelderunde ist der Mangel an Gesamtschulplätzen.
Zweitwunsch ist möglich
Eltern können bei der Schulanmeldung einen Zweitwunsch angeben. Gibt es an der Zweitwunsch-Schule freie Plätze, erhält das Kind automatisch einen davon. Erneut dürften viele Kinder keinen Platz an der Wunschschule erhalten, eine zweite Anmelderunde ist vorgesehen.
Beim vorgezogenen Anmeldeverfahren werden auch zwei neue Gymnasien einbezogen: Rondorf-Nordwest und Nippes. Beide starten an Interim-Standorten. Neu an den Start gehen drei Gesamtschulen: Ossendorf, Weidenpesch und Am Wassermann. Für Ossendorf und Weidenpesch geht es zunächst in ein Interim.
