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Meinung für KölnMenschen in Buchheim und Holweide sind gefragt

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Auf einer Wiese mit Obstbäumen grast ein Pferd.

Holweide ist ein Stadtteil mit ländlichem Einschlag. 

Die Sozialraumkoordination führt bis zum 4. Oktober eine Befragung der Bürgerinnen und Bürger von Buchheim und Holweide durch.

„Wir möchten die Teilnahmechancen und die Lebensqualität in den Stadtteilen verbessern und dafür erst einmal herausfinden, was die Menschen vor Ort beschäftigt“, erklärt Mike Birk, Sozialraumkoordinator in Buchheim und Holweide. Um darüber klare Zahlen, Daten und Fakten zu ermitteln, führt die Sozialraumkoordination von Ende August bis zum 4. Oktober eine Befragung aller Bürgerinnen und Bürger durch. Schlussendlich sollen daraus Handlungs- und Verbesserungsmöglichkeiten entwickelt. 

Menschen in Buchheim und Holweide sollen ihre Meinung kundtun

Die Befragung in Buchheim und Holweide ist eine von 15 Sozialraumgebietsanalysen in den Sozialräumen in Köln. Nach dem Handbuch für Lebenswerte Veedel sollen diese fortan jeweils im Turnus von fünf Jahren durchgeführt werden. In Buchforst/Mülheim Süd wurde die Befragung bereits durchgeführt. Nun sind die Stadtteile Buchheim und Holweide dran. In Kooperation mit der Stadt Köln befragt die Sozialraumkoordination über zwei Monate Bürgerinnen und Bürger online unter stadt-koeln.de/umfrage-bhhw und vor Ort.

„Wir wollen so viele verschiedene Menschen im Sozialraum wie möglich erreichen“, sagt Mike Birk, „dafür werden wir präsent in den Veedeln sein und bestehende Strukturen wie Elterncafés, Seniorencafés und Vereine nutzen und uns und die Befragung auch vor Ort vorstellen.“ Der Sozialraumkoordinator hofft, so möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen zu können, um ein möglichst umfangreiches und vielschichtiges Bild über die Lebenssituation in den Stadtteilen zu bekommen. 

Köln: Bürgerinnen und Bürger können über Lebenssituation berichten

In der Befragung wird es deshalb auch um viele unterschiedliche Themen gehen. So behandeln die Fragen unter anderem Themen wie Wohnsituation, Freizeit- und Sportangebote, Ärzteversorgung, Ehrenamt, Kinderbetreuung und allgemeine Zufriedenheit. „Aktuell können wir nur mutmaßen, aber so können wir in der Breite handfeste Informationen erfahren und daraus Schlüsse ziehen und auch Handlungen ziehen, um gegebenenfalls Situationen zu verbessern“, erklärt Birk. 

Nach der Befragung werden die Ergebnisse deshalb sorgfältig ausgewertet und analysiert. Bei einer Konferenz am 17. November von 17 bis 20 Uhr in der Aula der GGS St. Theresia, An Sankt Theresia 1, in Köln-Buchheim werden diese Ergebnisse dann ausführlich vorgestellt und diskutiert. Teilnehmende sollen auch dann die Möglichkeit haben noch mehr ins Gespräch zu kommen. Zu dieser können sich Interessierte online anmelden: stadt-koeln.de/anmeldung-bhhw