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Polizei im EinsatzSchneetreiben in Köln führt zu vielen Unfällen

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Schnee in Köln: In Polizei ist in Köln vermehrt im Einsatz.

Schnee in Köln: In Polizei ist in Köln vermehrt im Einsatz.

Die Polizei arbeitet die Unfälle nach einer Prioritäten-Liste ab. Gravierende Unfälle auf Autobahnen waren bislang nicht dabei.

Das starke Schneetreiben fordert die Kölner Polizei:  Quer durch die Stadt kommt es am Mittwoch vermehrt zu Einsätzen. „Die Kollegen fahren von Unfall zu Unfall“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochabend. Mal fuhr ein Auto gegen einen geparkten Wagen, dann rutschte ein Fahrzeug gegen ein Straßenschild, es gab Auffahrunfälle oder ein Fahrzeug rutschte gegen eine Mauer. Dabei mussten die Unfallbeteiligten auch schon mal länger warten. Denn die Polizei arbeitet die Unfälle nach einer Prioritäten-Liste ab.

Durch die ganzen Unfälle ist es kaum möglich, zeitnah alles aufzunehmen, teilte ein Polizeisprecher weiter mit. Sie bittet: Nur wer wirklich muss, sollte mit dem Auto fahren.  Probleme gab es für Autofahrer auch auf den Autobahnen. Es kam durch das Schneetreiben zu Sichtbehinderungen und Auffahrunfällen. Vorfälle gab es auf der A 4, A 61 und anderen Autobahnen in Köln und dem Großraum Köln. Bei den Unfällen gab es bis zum Mittwochabend keine schwer verletzten Personen, hieß es weiter.

Die Kölner Feuerwehr vermeldete am Mittwoch zunächst keine gravierenden Vorfälle. „Wir haben mehr Rettungswagen im Einsatz, weil wir mit mehr chirurgischen Einsätzen rechnen“, sagte ein Feuerwehrsprecher der Rundschau. Bis zum Abend sei es aber ruhig geblieben. Vermutlich seien viele Kölner wegen der Wetterwarnungen daheim geblieben. (ta)