Abo

Kölner Karneval 2024Die schönsten Bilder vom Veedelszug in Weiß

Lesezeit 2 Minuten
Jecke beim Zug in Weiß

In Weiß kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.

31 Gruppen zogen durch das Veedel. Insgesamt 1600 Aktive waren beim Weißer Zug dabei, so viele wie noch nie.

Traditionell mit leichter Verspätung setzte sich in Weiß um 14.15 Uhr der Zug unter dem Motto „Wat e Theater, Wat e Jeckespill, zo Wieß en Kölle, en unserem Veedel. Üvver 75 Johr“ in Bewegung. Dabei waren laut Polizei so viele Besucher wie noch nie. 31 Gruppen zogen durchs Veedel. Hinter Zugleiter Hans Stahl, in der Rikscha, Bauchredner Fred van Halen, der in diesem Jahr sein 40. Bühnenjubiläum feiert. Seit vielen Jahren werden die rund 1600 aktiven Zugteilnehmer zu Beginn der Zugstrecke von Heinz Braun und seiner Frau Birgit begrüßt. „Es ist unfassbar in diesem Jahr und das Wetter spielt wieder mit!“, so Braun, stellvertretend für all tausende Jecke am Zugrand.

Traditionell sind die Sonnenpänz dabei. Angela Müller-Möhring gründete die Gruppe vor 17 Jahren, weil sie mit ihren damaligen eigenen Grundschulkindern einfach im Zug mitgehen wollte. Mittlerweile eine Tradition, die mit rund 200 Sonnenpänz die nächste Generation erreicht hat. Mit rund 70 Clowns waren auch die Lebenshilfe dabei. Fünf Musikgruppen waren angereist.

200 Geister von der Albert-Schweitzer-Grundschule in Köln-Weiß

Das Jugendmusikcorps aus Essen-Schonnebeck hatte für den Weißer Zug extra neue Lieder einstudiert. „Köln ist schon geil, aber Köln-Weiß ist richtig geil“, sagte die musikalische Leitung Alexandra Schmitz. Neben der Albert-Schweitzer-Grundschule, die mit 200 Weißer Geistern unterwegs war, fehlten natürlich auch die Dorfvereine nicht.

Über 150 Teilnehmer stellte alleine die KG Kapelle Jonge. Krönender Abschluss, das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen. Nach 90 Minuten das Resümee der Polizei: Alles unauffällig.

Rundschau abonnieren