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Arbeitseinsatz sorgte für neue Farbtupfer

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WIPPERFÜRTH. Zwölf Mitarbeiter der Ford-Bank und der Kölner Ford-Werke tauschten am Freitag ihre Dienstkleidung gegen Gummistiefel, Gartenwerkzeug und Regenjacken. Sie wurden für einen Tag von ihrer normalen Arbeit freigestellt, um in Wipperfürth einen gemeinnützigen Dienst zu leisten.

In den Außenanlagen der CBT-Wohnhäuser in der Alten Kölner Straße gegenüber vom St. Josef-Krankenhaus pflanzten sie Sträucher und Bäumchen, die das Autohaus Bergland aus Hämmern gespendet hatte. Sie wollten, wie sie erklärten, mit den Weißdorn- und Holunder-Sträuchern, den Forsythien und anderen heimischen Zierstauden für ein paar Farbtupfer auf der Wiese sorgen.

Beim Regen- und Hagelschauer am Morgen habe sich die Spreu vom Weizen getrennt, lachten die Helfer von Ford. Einige Mitarbeiter hätten eisern weitergearbeitet, andere hätten sich untergestellt, berichteten die freiwilligen Gartenarbeiter aus Köln. Frithjof von Bismarck, Jochen Schulte, Wilfried Krapp, Mark Wiedenhöft, Brigitte Kasztan, Sandra Hackethal, Tanja Salai, Heike Vogt, und Claudia Welp-Winkelmann machten sich auch beim Unkrautjäten richtig schmutzig. Die ganze Begrünungsaktion mit dem freiwilligen Einsatz der Ford-Mitarbeiter hatte der Wipperfürther Franz-Josef Beul von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung KAB organisiert, der hauptberuflich bei Ford in Köln arbeitet. Auch Raimund Zaar, verantwortlich für die Haustechnik der CBT, legte mit Hand an. Claudia Lamsfuß-Dörmbach von der Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft CBT, die Trägerin der Wohnanlage, sorgte zur Stärkung der Helfer für Lauchcremesuppe, Brot, Kaffee und Nachtisch.