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StudierendeUni Bonn ist die erste Wahl für Abiturienten aus Bonn und Rhein-Sieg

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Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Fast 18 Prozent der Studierenden aus dem Rhein-Sieg-Kreis entschieden sich im Wintersemester 2022/23 für die Bonner Universität, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg folgt.

Bonn und Köln als wichtigste Studienorte

Bonn und Köln sind wichtige Anlaufstellen für Studierende aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Besonders häufig fällt die Wahl auf die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Dort waren im Wintersemester 2022/23 insgesamt 3878 Studierende eingeschrieben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Rhein-Sieg-Kreis erworben hatten. Das entspricht 17,8 Prozent der insgesamt 21.808 Studierenden aus dem Kreis, die an deutschen Hochschulen eingeschrieben waren.

Auf Platz zwei folgt die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit 2005 Studierenden aus dem Kreis. Das entspricht 9,2 Prozent. Die Universität zu Köln belegt mit 1925 Studierenden und einem Anteil von 8,8 Prozent den dritten Platz. Auch die Technische Hochschule Köln ist ein wichtiges Studienziel: Dort waren 1117 Menschen aus dem Rhein-Sieg-Kreis eingeschrieben, das entspricht 5,1 Prozent. Weitere beliebte Hochschulen sind die RWTH Aachen mit 785 Studierenden sowie die FOM Hochschule und die Universität Siegen mit 720 beziehungsweise 719 Studierenden. An der FernUniversität in Hagen waren 561 Studierende aus dem Rhein-Sieg-Kreis eingeschrieben.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zieht viele aus der Region an

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zieht zugleich viele Studierende aus der direkten Umgebung an. Von ihren insgesamt 9053 Studierenden hatten 2005 ihre Hochschulzugangsberechtigung im Rhein-Sieg-Kreis erworben. Das entspricht 22,1 Prozent. Weitere 1550 Studierende kamen aus Bonn, 951 aus Köln. Aus dem Rhein-Erft-Kreis stammten 289 Studierende, aus Euskirchen 202.

Auch die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter hat einen regionalen Einzugsbereich. Von insgesamt 1417 Studierenden hatten 268 ihre Hochschulzugangsberechtigung im Rhein-Sieg-Kreis erworben. Das entspricht 18,9 Prozent. Weitere 99 kamen aus Bonn und 83 aus Köln.

Gezählt werden Studierende nach dem Kreis, in dem sie ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben. (roa)