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Kellerbrand in EuskirchenEinsatz bringt Feuerwehrleute an körperliche Grenzen

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Die starke Rauchentwicklung erschwerte den mehr als 80 Einsatzkräften die Löscharbeiten.

Euskirchen – Ein Kellerbrand in Euskirchen hat fünf Feuerwehrleute an die körperliche Belastungsgrenze gebracht. Genau wie eine Bewohnerin des Gebäudes an der Stresemannstraße mussten sie vom Rettungsdienst behandelt werden. Die Bewohnerin hatte nach Angaben der Polizei Rauchgas eingeatmet, die Einsatzkräfte hatten mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. „Die warmen Temperaturen, aber auch der Einsatz waren sehr anstrengend“, sagte Daniel Schwarz, Pressesprecher der Euskirchener Feuerwehr.

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Fünf Feuerwehrleute mussten vom Rettungsdienst behandelt werden.

Gegen 16 Uhr war aus noch nicht abschließend ermittelten Gründen ein Feuer im Keller eines gewerblich genutztes Gebäudes an der Stresemannstraße in der Kreisstadt ausgebrochen. Nach Informationen dieser Zeitung könnten Schweißarbeiten an einem Öltank den Brand verursacht haben. Im Keller lagerten laut Schwarz zahlreiche Reifen. Die starke Rauchentwicklung erschwerte den mehr als 80 Einsatzkräften die Löscharbeiten. Die wiederum waren recht schnell an der Einsatzstelle, weil sie zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brands bei einer Übung in Kuchenheim waren.

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Unter der Leitung von Rolf Stupp hatte die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte sicherten zudem zahlreiche Gasflaschen. Zunächst holten sie sie mit einem Radlader aus dem Gefahrenbereich und kühlten die Flaschen dann in einem eigens angeforderten mit Wasser gefüllten Container. Die Mitarbeiter eines benachbarten Getränkemarkts spendierten den Feuerwehrleuten eine Palette mit Wasser. Später übernahm das DRK die Verpflegung der Einsatzkräfte. Aus dem Schleidener Brandschutzzentrum rückte der Abrollcontainer Atemschutz nach Euskirchen aus, um die Feuerwehrleute mit neuen Pressluftflaschen zu versorgen. (red)