200 bis 250 Teilnehmer werden am Samstag, 12. September, zur Katastrophenschutzübung des Kreises Euskirchen in Mechernich erwartet.
Großübung im GymnasiumIn Mechernich gibt es ein erhöhtes Blaulichtaufkommen

Der Kreis probte zuletzt im Schoeller-Werk in Hellenthal den Ernstfall.
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200 bis 250 Teilnehmer verschiedenster Blaulichtorganisationen werden am Samstag, 12. September, zur groß angelegten Katastrophenschutzübung in Mechernich erwartet. Wie der Kreis ankündigt, findet sie am Turmhof-Gymnasium statt. Die Einsatzkräfte werden sich auch dieses Mal einem Szenario stellen müssen, in dem eine Vielzahl von Verletzten versorgt werden muss.
An der Übung beteiligt sind nach Angaben des Kreises unter anderem die Feuerwehr der Stadt Mechernich, Kreiseinheiten der Feuerwehren, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die DLRG, das Technische Hilfswerk, die Abteilung Gefahrenabwehr und der Rettungsdienst des Kreises.
Diese Großübungen werden regelmäßig und an wechselnden Orten durchgeführt, im vergangenen Jahr etwa waren nach einem Lkw-Unfall auf dem Gelände der Firma Schoeller in Hellenthal zahlreiche „Verletzte“ zu versorgen. Ziel der Übungen ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen für den Ernstfall zu trainieren und Abläufe unter möglichst realistischen Bedingungen zu erproben.
Rund um die Übungen kommt es logischerweise stets zu einem erhöhten Blaulichtaufkommen. Am Samstag ab etwa 12.30 Uhr werden rund ums Mechernicher Gymnasium zahlreiche Einsatzfahrzeuge auch mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sein. „Es besteht kein Anlass zur Sorge – es handelt sich ausschließlich um eine Übung“, so der Kreis.
