Foto des Jahres 2024Oberbergs Hobbyfotografen können wieder mitmachen

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Blühendes Mohnfeld.

Dagmar Schneider aus Wiehl belegte mit diesem Landschaftsbild beim letzten Wettbewerb einen tollen vierten Platz.

Der beliebte Fotowettbewerb dieser Zeitung geht in die nächste Runde. 

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Das gilt auch für das Foto des Jahres, das diese Zeitung erneut gemeinsam mit der Bielsteiner Erzquell Brauerei sucht. Und das Mitmachen lohnt sich, wie die Gewinner der letzten Runde bestätigen können.

Neben Reisegutscheinen und der Möglichkeit einer Brauereiführung gibt es Gutscheine zu gewinnen, mit denen man auch die Fotoausrüstung komplettieren kann. Was wird gesucht? In der Hauptkategorie des Wettbewerbs setzen wir auf das bekannte und bewährte Konzept: Wer teilnehmen möchte, sendet uns sein ganz persönliches Foto des Jahres 2024. Das können Schnappschüsse sein, Porträts, Tierbilder, Architekturbilder, Städteaufnahmen oder Reiseaufnahmen. Die Aufnahmen können farbig oder schwarz-weiß sein. Und sie müssen aus diesem Jahr stammen.

Kinder- und Tiefaufnahmen sind immer sehr beliebt

So gesehen ist alles erlaubt, was Ihnen gefällt. Und genau das macht den Reiz des Wettbewerbs aus, wie auch die letztjährige Auflage wieder einmal gezeigt hat. Schaut man auf die Top 20, dann bilden diese das Spektrum der Fotografie in weiten Teilen ab, wobei die Kinder- und Tieraufnahmen einen gewissen Schwerpunkt bilden, und Sonderdisziplinen wie die Sportfotografie doch etwas vernachlässigt werden.

Alle Jahre neu ausgelobt wird die Sonderkategorie. Im letzten Jahr wurden hier Spiegelungen gesucht. Und in diesem Jahr sind es die „blühenden Landschaften“. Dagmar Schneider aus Wiehl hat in der letzten Runde so ein Bild eingereicht und mit ihrem Mohnfeld einen tollen vierten Platz belegt. „Blühende Landschaften“ können aber noch viel mehr sein – und wir sind schon auf Ihre Arbeiten gespannt.

Der Einsendeschluss in diesem Spätherbst wird noch bekannt gegeben. Wichtig ist noch, dass die Bilder nicht am Computer verfremdet oder gar mit Hilfe von KI-Programmen erstellt worden sein dürfen. Die Jury behält sich ausdrücklich vor, die Originaldateien von den Teilnehmern im Sinne eines gerechten Wettstreits unter tollen Amateurfotografen anzufordern. Die Jury ist jetzt schon gespannt auf die vielen tollen Bilder, die die Redaktion auf digitalem oder analogen Weg erreichen werden.


So wird's gemacht

Beim Fotowettbewerb dieser Zeitung und der Erzquell Brauerei Bielstein warten auf die Fotografen der 20 besten Aufnahmen attraktive Gewinne: Reisegutscheine für die Erstplatzierten, eine Brauereibesichtigung für den dritten Platz und Gutscheine für die Plätze 4 bis 20. Für den Gewinner der Sonderkategorie „Blühende Landschaften “ gibt es einen Getränkegutschein. Die Prämierung findet Anfang 2025 statt.

Der Einsendeschluss im Herbst wird noch bekann tgegeben. Eingereicht werden können Einzelfotos oder Serien (maximal fünf Bilder) in Farbe oder Schwarz-Weiß. Ausgeschlossen sind Bilder, die am Computer verfremdet oder manipuliert wurden. KI-basierte Aufnahmen sind nicht zugelassen. Teilnehmen kann jeder Hobbyfotograf aus dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung. Profis dürfen nicht mitmachen. Die Papierabzüge sollten 20 mal 30 Zentimeter groß sein. Die Fotos dürfen nicht gerahmt oder aufgezogen sein. Wir können die Bilder nicht zurücksenden. Auf jedem Foto (oder in der E-Mail) müssen Name, Adresse, Rufnummer und ein Hinweis zur Entstehung stehen.

Die Teilnehmer versichern, dass die Fotos frei von Rechten Dritter sind und insbesondere, dass kein Recht am eigenen Bild verletzt wird: Die auf den Fotos abgebildeten Personen müssen ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Papierbilder gehen an:

Lokalredaktion, Stichwort: Foto des Jahres, Kaiserstraße 1, 51643 Gummersbach

Digitale Bilder mit einer Mindestgröße von einem und einer maximalen Größe von drei MB gehen per E-Mail an: leserfotos-oberberg@ksta-kr.de

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