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Hüpfburg, Labyrinth und Co.Das Ferienprogramm in Waldbröl endet mit einem Höhepunkt

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Den Kindern wurde am Samstag in Waldbröl viel geboten.

Waldbröl – Die Qual der Wahl hatten die Kinder in Waldbröl und Umgebung am vergangenen Samstag, konnten sie sich doch zwischen den Ferienaktionen im Naturerlebnispark Panarbora und denen der Evangelischen Kirchengemeinde in der Marktstadt entscheiden.

Auf dem Gelände rund um das Gemeindehaus am Wiedenhof im Stadtzentrum ließen gleich sieben Attraktionen die Kinderaugen leuchten. Aufgebaut waren Hüpfburgen, eine Gladiatoren-Arena und ein Holzlabyrinth. Dieser Abenteuerparcours, den rund 150 Kinder meistern wollten, war Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss eines zweiwöchigen Ferienprogramms der Gemeinde.

Vergnügen aus Kinoausflügen, Radtouren und Rallyes

Zu gewinnen gab es Stofftiere und Präsente der Kreissparkasse. Für 230 Kinder und Teenies im Alter zwischen 4 und 14 Jahren hatte Gemeindereferent Matthias Riegel an den Tagen zuvor eine bunte Mischung aus Rallyes, Kinonachmittagen, einer Radtour und mehreren Ausflugsfahrten organisiert. Zehn Mitarbeiter haben ihn dabei unterstützt. „Ich mache das jetzt seit 25 Jahren“, berichtet Riedel und ergänzt: „Die letzte Ferienaktion ist für das Jahr 2023 geplant – dann gehe ich in den Ruhestand.“

„Die Ferien sind recht sportlich“, beschreibt auf dem Waldbröler Nutscheid derweil Panarbora-Mitarbeiter Patrick Mielke seinen Wechsel zwischen Turmaufsicht und Betreuung der Kinderangebote. „Viele fahren nicht in den Urlaub – da möchten wir, dass die Kinder bei uns etwas erleben – natürlich immer mit einem Bezug zur Natur.“ Das Basteln mit Naturmaterialien, das Färben von T-Shirts mit Batiken oder das Verzieren von Seifen gehörten dazu. Besonders beliebt seien Eselreiten oder die Vorführungen des Morsbacher Zauberers Jürgen Kellner. Ebenfalls am Samstag stand Baumklettern auf dem Programm.

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Erlebnispädagoge Klaus Oepen von Transparenz NRW sorgte dabei für die Unterweisung und Sicherung. Der elfjährige Marcel Kritenko aus Weyerbusch bei Altenkirchen wagte den Aufstieg über die dicken Äste der fast 20 Meter hohen Fichte. Hinterher erklärte der Junge stolz: „Das sieht ziemlich hoch aus von da oben – aber es ist ein cooles Gefühl.“