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Kulturzentrum Lindlar Die Reinoldus-Steinhauergilde führt „Reine Nervensache“ auf

Lachen ist ansteckend und gesund: Bei den Theateraufführungen der Reinoldus-Steinhauergilde im Lindlarer Kulturzentrum kommen die Zuschauer auf ihre Kosten.

Lachen ist ansteckend und gesund: Bei den Theateraufführungen der Reinoldus-Steinhauergilde im Lindlarer Kulturzentrum kommen die Zuschauer auf ihre Kosten.

Lindlar – Ein halbes Jahr hat die Theatergruppe der Reinoldus-Steinhauergilde geprobt, bevor es endlich wieder auf die Bühne geht. Am Samstagabend feierte die beliebte Truppe im Kulturzentrum die Premiere von „Reine Nervensache“. Ein ausverkauftes Haus ist für das Reinoldus-Theater fast schon selbstverständlich. Und auch das neue Stück begeistert die Zuschauer restlos. „Reine Nervensache“ ist eine „Verwechslungskomödie“. So beschreibt es Norbert Lenzhölzer, Regisseur des Stücks. Geschrieben wurde es von Wolfgang Binder.

Im Zentrum der Handlung steht das Ehepaar Hansen. Matthias Hansen (Alex Besgen) ist ein erfolgloser Schriftsteller, seine Frau Mara (Laura Hödtke) muss deshalb den Lebensunterhalt verdienen. Das gelingt jedoch mehr schlecht als recht, die Gerichtsvollzieherin (Marianna Moscato-Klinkhammer) steht schon bald vor der Tür.

Alle Vorstellungen sind ausverkauft

Die Versprechungen des schmierigen Agenten Harry Jungnickel (Florian Kahl) klingen meist besser, als sie tatsächlich sind und auch die neugierigen Eltern von Matthias Hansen (Georg Höller und Marion Pohl) machen die Situation nicht einfacher.

Da kommt es gerade recht, dass sich Hedwig Strohbeck (Mechthild Neuenhaus), die reiche Erbtante von Mara, angekündigt hat, um den Gatten ihrer Nichte einmal unter die Lupe nehmen. Leider befindet der sich zur Zeit des Besuchs auf der Frankfurter Besuchsmesse. Es beginnen haarsträubende Verwechslungen mit urkomischen Dialogen und Gags.

„Reine Nervensache“ wird zwar noch mehrmals aufgeführt, doch Karten gibt es keine mehr. „Wir sind restlos ausverkauft“, sagte Stefan Blumberg, Vorsitzender der Steinhauergilde