Auf dem Gertrudenhof öffnet einer der größten Kürbisparks seine Pforten. Bis Anfang November dreht sich alles um die herbstliche Frucht.
„Pumpkin Patch“100.000 Kürbisse lassen Hürther Gertrudenhof in Herbstfarben leuchten

Eine sechs Meter hohe Kürbispyramide ist eine beliebte Fotokulisse im Kürbispark auf dem Gertrudenhof.
Copyright: Gertrudenhof
Über 100.000 Kürbisse lassen den Erlebnisbauernhof Gertrudenhof in Hürth-Hermülheim in herbstlich bunten Farben leuchten. Dort öffnet am Samstag, 5. September, der Kürbispark seine Pforten. Ein Highlight ist die mehr als sechs Meter hohe Kürbispyramide, die vor allem bei Social-Media-Fans als Kulisse beliebt sei, so Gertrudenhof-Chef Peter Zens. Über das Gelände verteilt warten zahlreiche weitere Foto-Spots.
„Gerade die Kürbissaison ist für uns alle immer was ganz Besonderes, damit hat ja alles mal irgendwann angefangen bei uns“, sagt Zens. „Und es ist toll, dass der Besuch unseres Pumpkin Patch bei vielen zur Herbst-Tradition mit der ganzen Familie geworden ist. Es kommen sowohl die angesagtesten Influencer, um ihre schönsten Herbstbilder zu shooten, aber genauso auch Oma und Opa, um mit den Enkelkindern gemeinsam einen tollen Herbsttag zu genießen.“
Hürth: Kürbisse werden bis Weihnachten verkauft
Kinder dürfen sich auf eine neun Meter hohe Kürbishüpfburg, eine 25 Meter große Kürbisschloss-Hüpfburg und ein Bällebad mit über 100.000 orangefarbenen Bällen freuen. Highlight für die etwas größeren Gäste ist neben der Trampolinanlage der „Pumpkin Jump“ aus drei Metern Höhe in ein großes weiches Kissen. Neben Kürbisschnitzen gibt es an verschiedenen Tagen viel Programm für Kinder und Erwachsene. Ein Höhepunkt ist das Kürbisfest am Samstag, 12. September, mit Live-Musik am Abend. Auch kulinarisch ist der Kürbis ein Genuss.
Die Herbstfrucht gibt es im Kürbispark in vielen süßen und herzhaften Varianten, vom Secco bis zum Bier, vom Flammkuchen bis zur Suppe, vom Crêpe bis zum Eis. Auf dem Kürbis-Markt wird eine große Auswahl an Kürbissen, Deko-Artikeln und Leckereien angeboten.
Peter Zens betont, dass sein Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung auch für den Kürbispark gelte. Die Deko sei so gestaltet, dass die Kürbisse nicht ständig weggeworfen und erneuert werden müssten. Auch noch nach Ende der Saison würden die Kürbisse bis Weihnachten weiterverkauft und von den Kunden zu leckeren Gerichten verarbeitet.
Auf der Internetseite gibt es Tickets und weitere Infos zum Kürbispark, der bis zum 1. November geöffnet hat, darunter das Veranstaltungsprogramm. Für den Besuch des Bauernmarkt-Geländes mit Kürbisscheune und Café muss kein Eintritt gezahlt werden.
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