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Natur in EitorfBezirksregierung stellt alten Basaltsteinbruch unter Schutz

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Gelbbauchunke

Die Gelbbauchunke lebt in dem neuen Naturschutzgebiet.

Eitorf – Die Bezirksregierung Köln hat erneut das Naturschutzgebiet „Basaltsteinbruch Eitorf Stein“ ausgewiesen. Das 13,2 Hektar große Naturschutzgebiet, zum größten Teil auch ein durch die EU ausgewiesenes FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat), ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

In dem Naturschutzgebiet leben seltene Amphibien wie die Gelbbauchunke und Reptilienarten, zum Teil in künstlich angelegten Klein- und Kleinstgewässern. Umgeben ist das Offenland von mehreren Wäldern, insbesondere ein Hainsimsen-Buchenwald zeichne sich durch abwechslungsreiche Lebensräume aus, so die Bezirksregierung Köln in ihrer Begründung.

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Eine historisch landeskundliche Bedeutung erhalte das Gebiet insbesondere durch den ehemaligen Basaltsteinbruch und der im Gebiet auftretenden schutzwürdigen Archivböden auf Vulkanitgestein. Die Basaltsäulenwände und Blockhalden trügen besonders zur Einzigartigkeit und Schönheit des Gebietes bei.