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Musiker, Schauspieler, Politiker, SportlerDiese Promis sind 2026 gestorben

15 min
Dolly Parton

Dolly Parton ist 2026 gestorben. (Archivbild)

2026 haben wir bereits von bekannten Persönlichkeiten Abschied nehmen müssen. Wir erinnern an die prominenten Verstorbenen.

Klaus Bresser

Klaus Bresser

Klaus Bresser

Der deutsche Journalist und frühere ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser starb am 7. Oktober im Alter von 90 Jahren in Berlin. Er begann seine Fernsehkarriere beim WDR, bevor er 1977 zum ZDF wechselte, wo er das „heute journal“ mitentwickelte, moderierte und leitete sowie die politische Interviewreihe „Was nun, …?“ etablierte. Von 1988 bis 2000 war er ZDF-Chefredakteur und prägte in dieser Zeit mit Formaten wie „ZDF-Morgenmagazin“ und „frontal“ das Informationsprogramm des Senders.

Eva Marie Saint

Eva Marie Saint

Eva Marie Saint

Die Oscarpreisträgerin Eva Marie Saint starb am 6. Oktober im Alter von 102 Jahren. Ihren Durchbruch feierte die US-amerikanische Schauspielerin 1954 an der Seite von Marlon Brando in „Die Faust im Nacken“, für den sie den Oscar als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt außerdem die Eve Kendall in Alfred Hitchcocks Thriller „Der unsichtbare Dritte“ mit Cary Grant.

Freddie Jackson

Der US-amerikanische R&B-Sänger Freddie Jackson starb am 5. Oktober im Alter von 70 Jahren. In den 1980er-Jahren avancierte er mit gefühlvollen Balladen wie „Rock Me Tonight (For Old Times’ Sake)“ und „You Are My Lady“ zu einem der erfolgreichsten Sänger des zeitgenössischen R&B. Sein Debütalbum „Rock Me Tonight“ erreichte Platinstatus, zudem erhielt er 1986 zwei Grammy-Nominierungen und landete im Laufe seiner Karriere zahlreiche Nummer-eins-Hits in den amerikanischen R&B-Charts.

Sass Jordan

Sass Jordan

Sass Jordan

Die kanadische Rocksängerin Sass Jordan starb am 2. Oktober im Alter von 63 Jahren. Ihren Durchbruch feierte sie Ende der 1980er-Jahre mit ihrem rauen, bluesgeprägten Rocksound und Songs wie „Make You a Believer“ und „High Road Easy“. Für ihr Album „Racine“ erhielt sie 1993 eine Juno-Award-Nominierung als beste Sängerin; später arbeitete sie unter anderem mit Joe Cocker und Jeff Healey zusammen.

Margaret Hamilton

Die Informatikerin Margaret Hamilton starb am 30. September im Alter von 90 Jahren. Sie leitete das Softwareteam des Massachusetts Institute of Technology, das die Bordsoftware für das Apollo-Raumfahrtprogramm der NASA entwickelte. Ihre Arbeit trug dazu bei, die Computersteuerung der bemannten Mondmissionen zuverlässig zu gestalten; später wurde sie für ihre Verdienste um die Softwareentwicklung vielfach ausgezeichnet.

Ralf Richter

Ralf Richter

Ralf Richter

Der deutsche Schauspieler und Musiker Ralf Richter starb am 14. September im Alter von 69 Jahren in Köln. Seinen Durchbruch feierte er 1981 als Zentralmaat Frenssen in Wolfgang Petersens Kriegsfilm „Das Boot“, der international erfolgreich war. Kultstatus erlangte er 1999 als Ganove Kalle Grabowski in der Ruhrpott-Komödie „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“; weitere bekannte Filme mit ihm waren „Manta – Der Film“, „Fußball ist unser Leben“ und „Was nicht passt, wird passend gemacht“.

Prinzessin Astrid

Prinzessin Astrid

Prinzessin Astrid

Die norwegische Prinzessin Astrid starb am 11. September im Alter von 94 Jahren. Nach dem Tod ihrer Mutter, Kronprinzessin Märtha, übernahm sie 1954 im Alter von nur 22 Jahren die Rolle der First Lady des norwegischen Königshauses und übte diese Aufgabe 14 Jahre lang aus, bis Kronprinzessin Sonja sie 1968 ablöste. Auch danach nahm die Schwester von König Harald V. zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr und unterstützte das Königshaus bis ins hohe Alter.

Gloria Steinem

Die US-amerikanische Journalistin und Frauenrechtlerin Gloria Steinem starb am 2. September im Alter von 92 Jahren. Als eine der bekanntesten Stimmen der zweiten Frauenbewegung setzte sie sich seit den 1960er-Jahren für Gleichberechtigung und die Rechte von Frauen ein. 1972 gehörte sie zu den Mitgründerinnen des Magazins „Ms.“, das sich zu einer wichtigen Plattform des amerikanischen Feminismus entwickelte.

Cassandra Wilson

Cassandra Wilson

Cassandra Wilson

Die US-amerikanische Jazzsängerin und Songwriterin Cassandra Wilson starb am 1. September im Alter von 70 Jahren in ihrer Heimatstadt Jackson im Bundesstaat Mississippi. Mit ihrer rauchigen Altstimme und ihrer eigenständigen Verbindung von Jazz, Blues, Folk und Pop machte sie sich international einen Namen und interpretierte unter anderem Songs wie „Time After Time“ und „Harvest Moon“ neu. Für ihre Alben „New Moon Daughter“ und „Loverly“ wurde sie mit Grammy Awards ausgezeichnet.

König Harald von Norwegen

König Harald

König Harald

Der norwegische König Harald V. starb am 28. August im Alter von 89 Jahren. Seit 1991 stand er an der Spitze des norwegischen Königshauses und galt als wichtiger Repräsentant der parlamentarischen Monarchie. Während des Zweiten Weltkriegs lebte er mit seiner Familie im Exil in den USA, bevor er nach Norwegen zurückkehrte und 1991 seinem Vater Olav V. auf den Thron folgte.

Ratko Mladić

Ratko Mladić

Ratko Mladić

Der frühere bosnisch-serbische General Ratko Mladić starb am 27. August im Alter von 84 Jahren. Während des Bosnienkriegs befehligte er die Truppen der bosnischen Serben, die unter anderem für die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Srebrenica verantwortlich waren. Das UN-Kriegsverbrechertribunal verurteilte ihn wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft.

Dolly Parton

Die US-amerikanische Countrysängerin und Songwriterin Dolly Parton starb am 25. August im Alter von 80 Jahren. Mit Songs wie „Jolene“, „9 to 5“ und „I Will Always Love You“ wurde sie zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen der Country-Musik und schrieb Hunderte Lieder. Neben ihrer Musikkarriere feierte sie Erfolge als Schauspielerin, gründete den Freizeitpark Dollywood und engagierte sich mit zahlreichen Bildungs- und Wohltätigkeitsprojekten.

Tim Curry

Tim Curry

Tim Curry

Der US-amerikanische Schauspieler Tim Curry starb am 25. August im Alter von 80 Jahren. Seinen Durchbruch auf der Kinoleinwand feierte er 1975 als exzentrischer Dr. Frank-N-Furter im Musicalfilm „The Rocky Horror Picture Show“, der zum Kultklassiker wurde. Später spielte er unter anderem in „Kevin – Allein in New York“ und übernahm zahlreiche Synchronrollen in Animationsfilmen und Fernsehserien.

Frank Beard

Frank Beard

Frank Beard

Der Schlagzeuger Frank Beard starb am 18. August im Alter von 77 Jahren. Als Mitglied der texanischen Rockband ZZ Top prägte er über Jahrzehnte den Rhythmus des Trios, das mit seinem Bluesrock-Sound und dem markanten Erscheinungsbild seiner Musiker weltberühmt wurde. Zu den größten Hits der Band zählen „Sharp Dressed Man“, „Gimme All Your Lovin’“ und „Legs“.

Hayden Panettiere

Hayden Panettiere

Hayden Panettiere

Die US-amerikanische Schauspielerin Hayden Panettiere starb am 16. August im Alter von 36 Jahren. Bereits als Kind stand sie vor der Kamera, bevor sie mit ihrer Rolle als Claire Bennet in der Science-Fiction-Serie „Heroes“ international bekannt wurde. Einem jüngeren Publikum war sie außerdem als Juliette Barnes in der Musikserie „Nashville“ vertraut, in der sie auch ihr Gesangstalent zeigen konnte.

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama

Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama starb am 14. August im Alter von 97 Jahren. International bekannt wurde sie durch ihre mit Punkten bedeckten Gemälde und Skulpturen sowie immersive Installationen mit Spiegeln und Licht. Mit ihrer unverwechselbaren Bildsprache prägte sie die zeitgenössische Kunst und stellte ihre Werke in bedeutenden Museen und Ausstellungshäusern weltweit aus.

Glen Hansard

Glen Hansard

Glen Hansard

Der irische Musiker und Schauspieler Glen Hansard starb am 29. Juli im Alter von 56 Jahren bei einem Motorradunfall in Dublin. Er wurde vor allem als Frontmann der Band The Frames sowie durch seine Hauptrolle im Film „Once“ bekannt, für dessen Song „Falling Slowly“ er 2008 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Bereits 1991 wirkte er im Musikfilm „The Commitments“ mit und feierte später auch als Solokünstler sowie mit dem Duo The Swell Season große Erfolge.

Konrad Beikircher

Konrad Beikircher

Konrad Beikircher

Der Kabarettist, Musiker und Autor Konrad Beikircher starb am 28. Juli im Alter von 80 Jahren in Bonn. Der gebürtige Südtiroler erlangte vor allem durch seine liebevollen und humorvollen Analysen der rheinischen Wesensart sowie der Mundart im Rheinland große Bekanntheit. Vor seiner erfolgreichen Karriere auf den Kleinkunstbühnen und im Radio war der diplomierte Psychologe jahrelang als Gefängnispsychologe tätig.

Kavinsky

Kavinsky

Kavinsky

Der französische DJ und Musikproduzent Kavinsky starb am 28. Juli im Alter von 50 Jahren. Er erlangte mit seinem Synthwave-Hit „Nightcall“ aus dem Kultfilm „Drive“ weltweite Bekanntheit und prägte die elektronische Musikszene nachhaltig. Vor und während seiner Musikkarriere arbeitete er als Schauspieler und veröffentlichte erfolgreiche Alben wie „OutRun“ und „Reborn“.

Marie-Paule Belle

Marie-Paule Belle

Marie-Paule Belle

Die französische Chansonsängerin und Pianistin Marie-Paule Belle starb am 25. Juli im Alter von 80 Jahren. Sie erlangte vor allem 1976 durch ihren Hit „La Parisienne“ Bekanntheit, in dem sie mit feinsinnigem Humor das Leben einer emanzipierten Frau porträtierte. Neben ihrer erfolgreichen Musikkarriere, in der sie für ihre sozialkritischen und feministischen Texte ausgezeichnet wurde, stand sie regelmäßig als Theaterschauspielerin auf der Bühne.

Kevin Keegan

Kevin Keegan

Kevin Keegan

Der englische Fußballspieler und -trainer Kevin Keegan starb am 20. Juli im Alter von 75 Jahren. Er feierte große Erfolge beim Hamburger SV sowie dem FC Liverpool und wurde zweimal mit dem Ballon d’Or als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete er unter anderem als englischer Nationaltrainer sowie als Manager von Newcastle United und Manchester City.

Sam Neill

Sam Neill

Sam Neill

Der neuseeländische Schauspieler Sam Neill starb am 13. Juli im Alter von 78 Jahren. Er erlangte durch seine Rolle als Paläontologe Dr. Alan Grant im Hollywood-Blockbuster „Jurassic Park“ weltweite Bekanntheit und prägte das internationale Kino über viele Jahrzehnte. Neben weiteren Filmerfolgen wie „Das Piano“ oder „Jagd auf Roter Oktober“ überzeugte er auch in TV-Serien wie „Peaky Blinders“.

Daveigh Chase

Die US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin Daveigh Chase starb am 18. Juni im Alter von 35 Jahren. Sie erlangte vor allem durch ihre Rolle als unheimliches Mädchen Samara Morgan im Horror-Klassiker „Ring“ sowie als Originalstimme von Lilo im Disney-Erfolg „Lilo & Stitch“ weltweite Bekanntheit. Darüber hinaus lieh sie der Hauptfigur Chihiro in der englischen Fassung des Oscar-prämierten Anime-Meisterwerks „Chihiros Reise ins Zauberland“ ihre Stimme.

Anne Schedeen

Anne Schedeen

Anne Schedeen

Die US-amerikanische Schauspielerin Anne Schedeen starb am 14. Juni im Alter von 77 Jahren. Sie wurde vor allem durch ihre Rolle als Kate Tanner in der erfolgreichen US-Sitcom „Alf“ weltweit bekannt, in der sie die Mutter einer Familie spielte, die einen gestrandeten Außerirdischen bei sich aufnimmt. Vor ihrem großen Durchbruch mit der Kultserie in den 1980er-Jahren war sie bereits in verschiedenen Fernsehproduktionen wie „Emergency!“ oder „Three's Company“ zu sehen.

David Hockney

David Hockney

David Hockney

Der britische Künstler David Hockney starb am 11. Juni im Alter von 88 Jahren. Er galt als einer der einflussreichsten und populärsten Künstler der Gegenwart und war ein bedeutender Wegbereiter der Pop-Art in den 1960er-Jahren. Weltweit berühmt wurde er unter anderem durch seine ikonischen Gemälde von Swimmingpools in Kalifornien sowie seine vielseitigen Porträts.

Peabo Bryson

Celine Dion (l) und Peabo Bryson singen den Song „Beauty and the Beast“.

Celine Dion (l) und Peabo Bryson singen den Song „Beauty and the Beast“. (Archivbild)

Der US-amerikanische Soulsänger Peabo Bryson starb am 2. Juni im Alter von 75 Jahren. Er wurde vor allem als einfühlsamer Balladensänger und König des Duetts weltweit bekannt. Internationalen Kultstatus erlangte er unter anderem durch seine oscarprämierten Disney-Titelsongs „Beauty and the Beast“ mit Céline Dion und „A Whole New World“ aus „Aladdin“ mit Regina Belle, für die er jeweils auch einen Grammy gewann.

Edgar Morin

Edgar Morin

Edgar Morin

Der französische Philosoph und Soziologe erreichte das stolze Alter von 104 Jahren. Er starb am 29. Mai. Er galt als einer der letzten großen Denker des 20. Jahrhunderts und prägte das Konzept des „komplexen Denkens“.

Angelica Domröse

Angelica Domröse

Angelica Domröse

Angelica Domröse starb am 15. Mai im Alter von 85 Jahren. Sie erlangte in den 1970er-Anjahren durch ihre Hauptrolle als Paula in dem DEFA-Kultfilm „Die Legende von Paul und Paula“ weltweite und bleibende Berühmtheit im deutschsprachigen Raum. Nach ihrer Übersiedlung in die Bundesrepublik im Jahr 1980 setzte sie ihre erfolgreiche Karriere an großen Theaterbühnen sowie in zahlreichen bekannten Fernsehproduktionen fort.

Claudine Longet

Claudine Longet

Claudine Longet

Die französische Sängerin und Schauspielerin Claudine Longet starb – wie am 14. Mai bekannt gegeben wurde – im Alter von 84 Jahren. Sie erlangte in den 1960er- und 1970er-Jahren große Bekanntheit in den USA, wo sie mit ihrer sanften Stimme erfolgreiche Musikalben veröffentlichte und in bekannten Fernsehshows sowie Kinofilmen wie der Komödie „Der Partyschreck“ an der Seite von Peter Sellers zu sehen war.

Alexander Held

Alexander Held

Alexander Held

Alexander Held starb am 12. Mai im Alter von 67 Jahren. Er gehörte zu den profiliertesten Charakterdarstellern im deutschsprachigen Raum und war dem breiten Fernsehpublikum insbesondere durch seine Rolle als Kriminalhauptkommissar Ludwig Schaller in der ZDF-Krimireihe „München Mord“ bekannt.

Günther Maria Halmer

Günther Maria Halmer

Günther Maria Halmer

Der deutsche Schauspieler Günther Maria Halmer starb am 10. Mai im Alter von 83 Jahren. Er wurde Mitte der 1970er-Jahre durch seine Rolle als Tscharlie Lenz in Helmut Dietls Kultserie „Münchner Geschichten“ schlagartig berühmt. Im Laufe seiner langen Karriere wandelte er sich vom charmanten Hallodri zu einem der gefragtesten und vielseitigsten Charakterdarsteller des deutschen Fernsehens und Kinos.

Ted Turner

Ted Turner

Ted Turner

Der US-amerikanische Medienunternehmer Ted Turner starb am 6. Mai im Alter von 87 Jahren. Er revolutionierte die weltweite Medienlandschaft, indem er im Jahr 1980 mit CNN den ersten 24-Stunden-Nachrichtensender der Welt gründete. In seiner langen Karriere baute er ein gigantisches Medienimperium auf und prägte das moderne Informationszeitalter wie kaum ein Zweiter.

Dave Mason

Dave Mason

Dave Mason

Der britische Musiker Dave Mason starb am 19. April im Alter von 79 Jahren. Er wurde als Gitarrist, Sänger und Songwriter bekannt und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Rockband Traffic. International bekannt wurde er unter anderem durch die Songs „Feelin’ Alright“ oder „Hole in My Shoe“, die später vielfach gecovert wurden. In seiner langen Karriere arbeitete er zudem als Solokünstler und war an zahlreichen Studio- und Liveprojekten beteiligt.

Moya Brennan

Moya Brennan

Moya Brennan

Die irische Singer-Songwriterin Moya Brennan starb am 13. April im Alter von 73 Jahren. Als Frontfrau der Familienband Clannad sowie als Solokünstlerin prägte sie den Celtic Pop entscheidend und feierte weltweite Erfolge. Die Schwester der Sängerin Enya galt mit ihrer markanten Stimme als „First Lady des keltischen Gesangs“ und gewann im Laufe ihrer Karriere unter anderem einen Grammy.

Mario Adorf

Mario Adorf

Mario Adorf

Mario Adorf starb am 8. April im Alter von 95 Jahren. Der deutsch-italienische Darsteller gehörte über Jahrzehnte zu den bekanntesten Gesichtern des europäischen Films und Fernsehens. Berühmt wurde er durch markante Charakterrollen in Kino- und Fernsehproduktionen wie „Der große Bellheim“ und zahlreichen Literaturverfilmungen. Seine Karriere begann in den 1950er-Jahren und umfasste ein breites Spektrum von Kriminalfilmen bis zu internationalen Produktionen.

Mary Beth Hurt

Die Schauspielerin Mary Beth Hurt starb am 28. März im Alter von 79 Jahren. Die US-Amerikanerin wurde vor allem durch Filme wie „Innenleben“ von Woody Allen bekannt und arbeitete im Laufe ihrer Karriere mit zahlreichen renommierten Regisseuren zusammen. Neben ihrer Filmarbeit war sie auch am Theater erfolgreich und galt als vielseitige Charakterdarstellerin.

Dash Crofts

Dash Crofts und Jim Seals

Dash Crofts und Jim Seals

Der Musiker Dash Crofts starb am 25. März im Alter von 87 Jahren. Der US-Amerikaner wurde als Teil des Duos Seals & Crofts bekannt und feierte in den 1970er-Jahren Erfolge mit Hits wie „Summer Breeze“. Sein sanfter Folk-Pop-Sound machte ihn zu einer festen Größe im Radio jener Zeit.

Alexander Kluge

Alexander Kluge

Alexander Kluge

Alexander Kluge starb am 25. März im Alter von 94 Jahren. Der deutsche Filmemacher, Schriftsteller und Medienunternehmer gehörte zu den prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films. Mit Werken wie „Abschied von gestern“ und „Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos“ setzte er früh Maßstäbe für ein politisches und experimentelles Kino.

Valerie Perrine

Valerie Perrine starb am 23. März im Alter von 82 Jahren. Die US-Amerikanerin wurde in den 1970er-Jahren mit Filmen wie „Lenny“ und „Superman“ einem breiten Publikum bekannt und erhielt für ihre Rolle an der Seite von Dustin Hoffman eine Oscar-Nominierung. Mit ihrer markanten Ausstrahlung blieb die Schauspielerin über Jahrzehnte eine prägende Figur des amerikanischen Kinos.

Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris starb am 19. März im Alter von 86 Jahren. Der US-Amerikaner wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren zu einer der prägenden Figuren des Actionkinos und erlangte weltweite Bekanntheit durch Filme wie „Missing in Action“ und „Delta Force“. Zuvor hatte er sich als Kampfsportler einen Namen gemacht und mehrere Titel im Karate gewonnen. Später erreichte er mit der Fernsehserie „Walker, Texas Ranger“ ein Millionenpublikum.

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas starb am 14. März im Alter von 96 Jahren. Der deutsche Philosoph und Soziologe zählt zu den einflussreichsten Denkern der Gegenwart und prägte mit seiner „Theorie des kommunikativen Handelns“ die moderne Sozialphilosophie. Als Vertreter der zweiten Generation der Frankfurter Schule setzte er sich intensiv mit Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftlicher Verständigung auseinander.

Neil Sedaka

Elton John und Neil Sedaka

Elton John und Neil Sedaka

Der Sänger und Songwriter Neil Sedaka starb am 27. Februar im Alter von 86 Jahren. Mit Hits wie „Oh! Carol“, „Breaking Up Is Hard to Do“ und „Laughter in the Rain“ gehörte er zu den erfolgreichsten Popstars der 1960er- und 1970er-Jahre. Seine eingängigen Melodien und sein Gespür für zeitlose Songs machten ihn zu einer festen Größe der internationalen Musikszene.

Jesse Jackson

Jesse Jackson

Jesse Jackson

Der Bürgerrechtler und Politiker Jesse Jackson starb am 17. Februar im Alter von 84 Jahren. Der US-Amerikaner war eine zentrale Figur der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und arbeitete eng mit Martin Luther King Jr. zusammen. Später kandidierte er zweimal für das Präsidentenamt und setzte sich über Jahrzehnte für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung ein.

Robert Duvall

Robert Duvall

Robert Duvall

Der Schauspieler Robert Duvall starb am 15. Februar im Alter von 95 Jahren. Der Oscar-Preisträger wurde durch Filme wie „Der Pate“, „Apocalypse Now“ und „Tender Mercies“ weltberühmt und zählte über Jahrzehnte zu den prägendsten Charakterdarstellern Hollywoods. Mit seiner Vielseitigkeit und Intensität hinterließ er ein umfangreiches filmisches Werk.

Valentino

Valentino Garavani

Valentino Garavani

Valentino Garavani starb am 19. Januar im Alter von 93 Jahren. Der italienische Modedesigner gründete 1960 in Rom das Modehaus Valentino und prägte über Jahrzehnte die internationale Haute Couture. Berühmt wurde er vor allem für seine eleganten Abendroben und das ikonische „Valentino-Rot“, das zu seinem Markenzeichen wurde. Seine Entwürfe wurden von Königinnen, Hollywoodstars und gesellschaftlichen Ikonen getragen und machten ihn zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Modegeschichte.

Erich von Däniken

Erich von Däniken

Erich von Däniken

Erich von Däniken starb am 10. Januar im Alter von 90 Jahren. Der Schweizer Autor veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, darunter „Erinnerungen an die Zukunft“, in denen er die These vertrat, dass außerirdische Intelligenzen in der Frühgeschichte der Menschheit Einfluss genommen hätten. Seine Bücher erreichten weltweit hohe Auflagen und lösten seit den 1960er-Jahren kontroverse Debatten in Archäologie, Theologie und Popkultur aus.

Hans Herrmann

Hans Herrmann

Hans Herrmann

Der deutsche Automobilrennfahrer Hans Herrmann verstarb am 9. Januar im Alter von 97 Jahren. Er erlangte Weltruhm durch seine Vielseitigkeit in der Formel 1 sowie bei Langstreckenrennen und sicherte sich 1970 den ersten Gesamtsieg für Porsche beim legendären „24-Stunden-Rennen von Le Mans“.

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova starb am 8. Januar im Alter von 73 Jahren. Die sowjetisch-lettische Basketballspielerin war bekannt für ihre außergewöhnliche Körpergröße von 2,13 Metern und ihre jahrzehntelange Dominanz unter den Körben, mit der sie unter anderem zwei olympische Goldmedaillen und drei Weltmeistertitel gewann. Semjonova blieb über ein Jahrzehnt lang in internationalen Pflichtspielen ungeschlagen.

Béla Tarr

Béla Tarr

Béla Tarr

Béla Tarr starb am 6. Januar im Alter von 70 Jahren. Der ungarische Filmregisseur und Drehbuchautor war bekannt für seinen radikalen, minimalistischen Stil, extrem lange Einstellungen in Schwarz-Weiß und eine schwermütige Atmosphäre, insbesondere in Werken wie „Sátántangó“, „Werckmeister Harmonien“ und „Das Turiner Pferd“. Tarr galt als einer der einflussreichsten Visionäre des modernen Weltkinos.

Ahn Sung-ki

Ahn Sung-ki

Ahn Sung-ki

Der südkoreanische Schauspieler Ahn Sung-ki verstarb am 5. Januar im Alter von 74 Jahren. Er galt als eine der bedeutendsten Ikonen des koreanischen Kinos und wurde für seine Rollen in Filmen wie „Silmido“ oder „Nowhere to Hide“ vielfach ausgezeichnet. Mit einer Karriere, die über sechs Jahrzehnte spannte, prägte er die Entwicklung der heimischen Filmindustrie maßgeblich und wurde aufgrund seines hohen Ansehens und seiner Beständigkeit oft als der Nationaldarsteller seines Landes bezeichnet.