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Das Wipperfürther LehrerseminarDas Januar-Rätsel des Heimat- und Geschichtsvereins

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In welchem Gebäude war das Wipperfürther Lehrerseminar nie untergebracht? Das Januar Rätsel.

Wipperfürth – Der Heimat- und Geschichtsverein Wipperfürth (HGV) stellt jeden Monat eine Frage zu historischen Fotos aus seinem Archiv, oder zu Bildern, die Orte in der Stadt zeigen, die historisch interessant sind. Wer die Frage richtig beantwortet und die Antwort auch rechtzeitig einsendet, der kann dabei etwas gewinnen.

Unter den Einsendern der richtigen Lösung verlost der Heimat- und Geschichtsverein Wipperfürth drei Preise im Wert von je 25 Euro. Die Gewinner können wählen zwischen einem Gutschein eines Wipperfürther Restaurants oder Cafés ihrer Wahl; einer Wipperfürther Buchhandlung ihrer Wahl; eines Wipperfürther Einzelhandelsgeschäfts ihrer Wahl.

In welchen der abgebildeten Gebäude war das Wipperfürther Lehrerseminar nie untergebracht?

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In welchem Gebäude war das Wipperfürther Lehrerseminar nie untergebracht? Das Januar Rätsel.

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Die richtige Lösung für das Rätsel schicken Sie per E-Mail an: info@hgv-wipp.de oder per Post an: Heimat- und Geschichtsverein, Erich Kahl, Gaulstraße 30, 51688 Wipperfürth. Einsendeschluss ist der 30. Januar.

Auflösung des Dezemberrätsels

Der Kanzelkorb von St. Nikolaus wurde Ende 1969 entfernt und später zur Brüstung einer Betbank (gegenüber der Turmmadonna) umgestaltet. Die beiden leicht gewölbten Tafeln, die von dreimal vier Aposteln flankiert werden, zeigen jeweils in einer Mandorla Moses beim Empfang der Gesetzestafeln, umgeben von den vier wichtigsten Propheten des Alten Testaments, und Jesus als Pantokrator, umgeben von den vier Evangelisten des Neuen Testaments.Ebenso wie die Flügel des um 1900 entstandenen ehemaligen Hochaltars, die heute im Pfarrheim hängen, wurde die Kanzel vom Diözesanbaumeister Heinrich Renard (1868-1928) entworfen, dessen prominentestes Werk die 1910 vollendete Dormitio-Kirche auf dem Zionsberg in Jerusalem ist. Mit seinem Vater, Bildhauer Edmund Renard d. Ä., schuf er 1899/1900 den Heinzelmännchenbrunnen in Köln.

In Wipperfürth erbaute er 1901/02 das inzwischen abgebrochene Krankenhaus an der Alten Kölner Straße. Vieles spricht dafür, dass er auch für die Planung des ehemaligen Konvikts hinter dem heute so genannten „Haus am Markt“ und des Kolpinghauses an der Hochstraße verantwortlich zeichnete. 1911 bis 1914 war er an der Restaurierung des Marktbrunnens beteiligt.