Wipperfürth – Der Kämmerer und 1. Beigeordneter der Stadt Wipperfürth, Frank Trompetter, ist tot. Wie Bürgermeister Michael von Rekowski mitteilte, verstarb der 49-Jährige nach schwerer Krankheit am Mittwochabend. Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder.
„Ich bin tief betroffen, wir verlieren mit Frank Trompetter einen wertvollen Mitarbeiter und Menschen“, sagte der Bürgermeister in einer ersten Stellungnahme. Er sei für ihn ein wichtiger Berater und Freund gewesen, die Zusammenarbeit sehr gut. Er habe das Fachwissen an ihm ebenso geschätzt wie den Blick über den Tellerrand und den Humor. Tiefes Bedauern äußert auch Friedhelm Scherkenbach, Fraktionsvorsitzender der CDU. „Das ist ein großer Verlust für die Stadt“, sagte er. Trompetter sei ein sehr beliebter Mitarbeiter der Verwaltung gewesen und habe in seiner Zeit viel Gutes für die Stadt bewirkt. Persönlich verliere er einen Freund und die Fraktion einen vertrauensvollen Ansprechpartner. „Ich bin froh, dass wir ihn als Beigeordneten hatten“.
Das ist ein großer Verlust für Wipperfürth, sagte SPD-Fraktionschef Frank Mederlet. Als ehrenamtlicher Politiker habe er das große Fachwissen und die Kommunikation mit dem Beigeordneten sehr geschätzt. Er sei sehr wichtig für die ehrenamtliche Politik gewesen. Sein Mitgefühl gelte der Frau und den Kindern.
Es werde nicht einfach sein, die Lücke zu schließen, sagte UWG-Fraktionschef Harald Koppelberg. Trompetter sei ein hervorragender Fachmann gewesen und die Zusammenarbeit fachlich und sachlich sehr gut.
Auch Andreas Schmitz von den Grünen würdigte die Qualifikation und die Zusammenarbeit mit Frank Trompetter. Er sei ein ruhiger und besonnener Kämmerer gewesen und als Beigeordneter ein Lenker mit viel Empathie, in den man viele Hoffnungen für die Stadt gesetzt habe. (lz)