Abo

Teures PflasterKölner Strabag stemmt sich gegen gestiegene Asphaltpreise

2 min
Ein Straßenbauarbeiter repariert mit 240-Grad-heißem Bitumen Schäden am Straßenbelag.

Bitumen kommt vor allem als Asphalt-Bindemittel im Straßenbau zum Einsatz.

Der Asphalt-Bestandteil Bitumen ist derzeit doppelt so teuer wie vor Beginn des Irankriegs. So kommt Deutschlands Straßenbau-Primus Strabag damit klar.

Die hohen Ölpreise erreichen Verbraucher längst nicht nur an der Tankstelle. Auch Bitumen, ein klebriges Kohlenwasserstoff-Gemisch auf Erdölbasis, hat sich enorm verteuert. Das trifft Dachdecker und Häuslebauer, ganz besonders aber den  Straßenbau.

Lesen Sie weiter mit Rundschau PLUS...

Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten

Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat

Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!