Abo

„Baustelle Bildung“ und „Zokunf Schull“Landtagswahl-Kandidaten diskutieren in Köln

2 min
Neuer Inhalt (1)

Blick in ein Kölner Klassenzimmer: Über Defizite und Perspektiven der Bildung diskutieren Landtagswahl-Kandidaten in Köln. (Symbolfoto)

Köln – Jede Menge Diskussionsstoff liefert die „Baustelle Bildung“: Mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl in NRW laden die Stadtschulpflegschaft Köln und der GEW Stadtverband Köln zu Podiumsdiskussionen mit den Kandidatinnen und Kandidaten ein.

Den Anfang macht am Mittwoch, 27. April, die Stadtschulpflegschaft mit der Veranstaltung „Zokunf Schull“ ab 19 Uhr im VHS-Forum am Neumarkt. Die letzten Pandemiejahre hätten auf besondere Weise hervorgehoben, wo die Chancen und Defizite innerhalb unseres Bildungssystems liegen. Interessierte können sich auf der Homepage anmelden für die Präsenzveranstaltung oder den Stream.

Auf dem Podium mit dabei: Yvonne Gebauer (FDP), Jochen Ott (SPD), Bernd Petelkau (CDU), Carolin Butterwegge (Linke), David Steimel (Volt), Eileen Woestmann (Grüne), Nathalie Binz (Stadtschulpflegschaft Köln). Zu den schulpolitisch kontrovers diskutierten Themen gehören etwa das Anmeldeverfahren für weiterführende Schulen, Personalmangel und Digitalisierung.

GEW-Stadtverband Köln lädt zur Debatte über die „Baustelle Bildung“

Der GEW-Stadtverband veranstaltet am Freitag, 29. April, ab 17 Uhr auf dem Chlodwigplatz eine Aktion unter dem Motto „Baustelle Bildung“ im Vorfeld der Landtagswahl und fordert gute Bildung und verbesserte Rahmenbedingungen.

Am Dienstag, 3. Mai, steht ab 18 Uhr darüber hinaus eine Podiumsdiskussion auf dem Programm im Altenberger Hof in Nippes. „(K)eine Zukunft für Bildung?“ wird gefragt. Rede und Antwort stehen Jochen Ott (SPD), Dominik Kaven (CDU), Lena Zingsheim-Zobel (Grüne), Franziska Müller-Rech (FDP) und Carolin Butterwegge (Linke). Die Bildungsgewerkschaft macht bei der Aktion in der Südstadt mit der symbolischen Baustelle auf Mängel im Bildungssystem aufmerksam.

Das könnte Sie auch interessieren:

So werden höhere Bildungsausgaben gefordert, bessere individuelle Förderung für jedes Kind, gut ausgestattete Schulgebäude, ausreichend Plätze sowie nicht zuletzt genügend gut ausgebildete Fachkräfte. (MW)