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Unfall in KölnHund auf Gleisen überfahren - Fahrer spürte „Schlag“ an seinem Fahrzeug

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34 Züge waren von dem Unglück betroffen.

34 Züge waren von dem Unglück betroffen.

Am Dienstag kam es zu einem tragischen Unfall auf Höhe Eifeltor in Köln. Dabei kam ein Hund ums Leben.

Am Dienstagabend ist in der Höhe Eifeltor ein Hund von einem Zug angefahren worden. Dabei kam das Tier ums Leben. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei mitteilt, habe der Zugführer gegen 22.15 Uhr einen „Schlag“ an seinem Fahrzeug gespürt.

Weil der Fahrer einen Unfall vermutete, kontaktierte er sofort die Bundespolizei, die die mutmaßliche Unfallstelle mit einem Hubschrauber abflog. Dabei entdeckten die Beamten mit einer Wärmebildkamera den Kadaver eines Tieres im Gleisbett. Eine Streife konnte den Kadaver dann als einen überfahrenen Hund identifizieren.

Die Strecke musste über einen längeren Zeitraum gesperrt werden, es waren 34 Züge betroffen. Es kam zu Verspätungen von insgesamt 1.829 Minuten, also rund 30 Stunden. Der Halter des toten Hundes ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen dazu dauern derzeit noch an, hieß es weiter von der Bundespolizei.