Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch hier gelten Gesetze und Regeln, die wir alle einhalten müssen. Wir geben einen Überblick.
Netiquette der rundschau-online.deIhre Meinung ist uns wichtig

Kommen Sie mit uns und anderen Menschen ins Gespräch! (Symbolbild)
Copyright: Monika Skolimowska/dpa
Die Rundschau Online soll ein Ort für Sie und Ihre Mitmenschen sein, wo Sie miteinander ins Gespräch kommen, diskutieren und sich austauschen können. Wir freuen uns über jeden Kommentar und jede Diskussion unter unseren Beiträgen, denn Ihre Meinung zählt!
Damit das für alle funktioniert, legen wir Wert darauf, dass unsere Community-Regeln eingehalten werden.
Netiquette: Wie wir miteinander reden
Kritik und Anmerkungen an unseren Artikeln oder anderen Meinungen sind ausdrücklich erwünscht, solange sie sachlich bleiben.
Die Verantwortung für die eingestellten Kommentare sowie mögliche Konsequenzen tragen Sie selbst. In den Kommentaren soll jeder frei seine Meinung äußern dürfen. Doch es gibt Grenzen, deren Überschreitung wir nicht dulden.
Was wir konkret nicht dulden
- Inhalte, die unsachlich oder unwahr sind.
- Behauptungen, die nicht überprüfbar sind.
- Inhalte, die Urheberrechte oder sonstige Rechte Dritter verletzen.
- Inhalte, die Kinder oder Jugendliche gefährden oder schädigen könnten.
- Strafbare oder verleumderische Inhalte.
- Verfassungsfeindliche oder extremistische Inhalte sowie Inhalte von verbotenen Gruppierungen.
- Aufrufe zu Straftaten oder Selbstjustiz, Waffen- und Gewaltverherrlichung oder Verschwörungstheorien.
- Inhalte mit Schadsoftware oder anderen schädlichen Bestandteilen.
- Veröffentlichung personenbezogener Daten anderer Personen wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
- Werbung für Unternehmen, Marken, Institutionen oder politische Parteien.
- Die Diffamierung von Minderheiten, Randgruppen oder Menschen mit Behinderung.
- Beleidigungen, Beschimpfungen und diskriminierende Äußerungen – egal ob rassistisch, sexistisch oder anderweitig.
- Das Beleidigen oder Bloßstellen von Artikelautorinnen, Artikelautoren oder anderen Kommentierenden.
- Kommentare mit Links zu Inhalten, die oben genannte Kriterien erfüllen.
Anonym hetzen, beleidigen oder belästigen: Das ist armselig und feige.
Was passiert, wenn Regeln gebrochen werden?
Wir behalten uns vor, Kommentare, die gegen diese Netiquette verstoßen, zu löschen und entsprechende Accounts im weitergehenden Fall sogar (vorübergehend) zu sperren. Bitte bedenken Sie auch, dass Beleidigungen und Tatsachenbehauptungen justiziabel sein können.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
Im Jahr 2017 wurde die Initiative „Verfolgen statt nur Löschen“ ins Leben gerufen. Sie bringt Vertreterinnen und Vertreter von Medienaufsicht, Strafverfolgungsbehörden und Medienhäusern zusammen.
Ziel ist, eine Rechtsdurchsetzung im Internet zu erleichtern und so ein deutliches Zeichen gegen Recht- und Rücksichtslosigkeit im Netz zu setzen.
Dafür kooperiert die Landesanstalt für Medien NRW mit der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW), eingerichtet bei der Staatsanwaltschaft Köln, dem Landeskriminalamt NRW und mehreren Medienhäusern – unter anderem mit der Mediengruppe RTL Deutschland, der Rheinischen Post und dem Westdeutschen Rundfunk. Seit Januar 2019 sind unter anderem auch Kölner Kolleginnen und Kollegen von EXPRESS.de sowie vom Kölner Stadt-Anzeiger Teil der Initiative.
Noch Fragen zu unseren Community-Regeln?
Dann melden Sie sich gerne bei uns per Mail an: chefredaktion@kr-redaktion.de.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen mit Ihnen. Bleiben Sie respektvoll, bleiben Sie neugierig!
Das Team von rundschau-online.de

