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Flammen im WaldFeuerwehr muss zeitgleich zwei Vegetationsbrände in Nümbrecht bekämpfen

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Beiderorts hatten sich die Flammen bereits auf Waldflächen ausgebreitet, sodass weitere Kräfte nachalarmiert werden mussten.

Beiderorts hatten sich die Flammen bereits auf Waldflächen ausgebreitet, sodass weitere Kräfte nachalarmiert werden mussten.

Die Nümbrechter Feuerwehr war am späten Montagabend an zwei Orten zeitgleich gefordert. Sie bezweifelt, dass die Brände natürlichen Ursprungs sind.

Die Feuerwehr hat am späten Montagabend zeitgleich zwei Waldbrände in der Gemeinde Nümbrecht bekämpft. Gegen 23.37 Uhr hatten die Einsatzkräfte aus Nümbrecht und Drabenderhöhe die Flammen unter Kontrolle, wie die Kreisleitstelle mitteilte.

In Oberbech breitete sich das Feuer auf eine Fläche von etwa 250 Quadratmetern aus, in Kurtenbach auf rund 100 Quadratmeter.

In Oberbech breitete sich das Feuer auf eine Fläche von etwa 250 Quadratmetern aus, in Kurtenbach auf rund 100 Quadratmeter.

Gegen 23.37 Uhr hatten die Einsatzkräfte aus Nümbrecht und Drabenderhöhe die Flammen gelöscht.

Gegen 23.37 Uhr hatten die Einsatzkräfte aus Nümbrecht und Drabenderhöhe die Flammen gelöscht.

Die Löschgruppe Marienberghausen wurde um 22 Uhr als erstes alarmiert: Aus der Ortschaft Oberbech wurde zunächst ein brennender Heuballen gemeldet, teilt die Nümbrechter Feuerwehr mit. Doch bereits auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus bemerkte ein Feuerwehrmann zudem Feuerschein in einem Waldgebiet bei Kurtenbach. So rückte die Löschgruppe Marienberghausen mit einem Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug nach Oberbech aus und mit einem Tanklöschfahrzeug nach Kurtenbach. Beiderorts hatten sich die Flammen bereits auf Waldflächen ausgebreitet, sodass weitere Kräfte nachalarmiert werden mussten.

Zur Unterstützung wurden die Löschgruppe Drabenderhöhe der Wiehler Feuerwehr sowie die Löschgruppe in Nümbrecht-Oberelben hinzugezogen. Zudem kamen die Führungsunterstützung sowie die Drohnenstaffel der Feuerwehr Nümbrecht zum Einsatz.

In Oberbech breitete sich das Feuer auf eine Fläche von etwa 250 Quadratmetern aus, in Kurtenbach auf rund 100 Quadratmeter. Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Einsatzleitungen lagen bei Nils Neumann in Oberbech und Wilhelm Weber in Kurtenbach. Abschließend teilt die Nümbrechter Feuerwehr mit: Eine natürliche Ursache für die nahezu zeitgleich entstandenen Brände gilt als sehr unwahrscheinlich.