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Start der Sanierung offenGerüst am Brühler Rathaus wird noch monatelang bleiben

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Zu sehen ist das Brühler Rathaus.

Das Baugerüst am Brühler Rathaus wird noch einige Monate erhalten bleiben, denn noch ist der Start der Sanierung nicht fixiert. 

Das schwarz-rote Mehrheitsbündnis votiert für das Anbringen eines Blechs, das die Fassade künftig schützen soll.

Zumindest auf welche Weise die Sanierung des erst Ende 2023 eröffneten Brühler Rathauses am Steinweg erfolgen soll, ist nun klar. Das Mehrheitsbündnis aus CDU und SPD schloss sich der Verwaltung an und stimmte im Hauptausschuss für das Anbringen einer Verlängerung der Metallabdeckung über die Traufkante hinaus. Dort waren Schäden aufgetreten.

Statt mit dem farblich angepassten Blech hätte die Sanierung mit Formsteinen erfolgen können. „Die betroffenen Bereiche sollen künftig so geschützt werden, dass kein Wasser mehr eindringen und weiteren Schäden vorgebeugt werden kann“, so die CDU-Fraktion in einer Mitteilung. „Es geht um eine vernünftige, nachhaltige Lösung“, erklärt Frank Pohl, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Zuvor hatten vier von der Verwaltung beauftragte Gutachten die Schäden erfasst und mögliche Wege der Beseitigung aufgezeigt. Wichtig sei, so Ralf Ritter als Technischer Beigeordneter der Stadt, dass die Konstruktion des Schrägdachs aus Klinkern grundsätzlich in Ordnung sei.

Offen bleibt allerdings, wann die Sanierung beginnt. Noch ist unklar, wer die Kosten übernimmt. Stadt und am Bau beteiligte Unternehmen haben sich in diesem Punkt bislang nicht verständigt. Ritter betont, es könne daher sein, „dass das Gerüst noch einige Monate stehen bleibt“.