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1. FC KölnDieser Jungprofi steht im Kader der Nationalmannschaft

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Tom Krauß (l.) und Said El Mala jubeln nach dem Sieg des 1. FC Köln in Mainz.

Tom Krauß (l.) und Said El Mala jubeln nach dem Sieg des 1. FC Köln in Mainz.

Der 1. FC Köln hat wieder einen U21-Nationalspieler. Bundestrainer Antonio Di Salvo berief Jung-Profi Said El Mala in seinen Kader für die Spiele gegen Albanien und Lettland.

Said El Mala hat erst zwei Einsätze für die Profimannschaft des 1. FC Köln absolviert. Der 19-Jährige, der bis zum 30. Juni an den Drittligisten FC Viktoria Köln ausgeliehen war, wurde sowohl im Pokalspiel bei Jahn Regensburg (2:1) als auch beim Bundesliga-Auftakt des FC in Mainz (1:0) eingewechselt. In beiden Spielen sorgte der Linksaußen für Schwung in der Offensive.

Topscorer bei der U19-Europameisterschaft

Dies soll er nun auch in der U21-Nationalmannschaft tun. Bundestrainer Antonio Di Salvo nominierte den FC-Jungprofi am Freitag trifft am Freitag, 5. September, in einem Testspiel in Elbasan  auf den Gastgeber der Europameisterschaft 2027 Albanien. Am Dienstag, 9. September startet der Vize-Europameister dann in Rostock gegen Lettland in die EM-Qualifikation.

Bundestrainer Di Salvo hat insgesamt zehn Neulinge in seinen 24er-Kader. Aus Altersgründen nicht mehr dabei sind die aktuellen FC-Profis Eric Martel und Jan Thielmann. „Unsere Vorfreude ist sehr groß, weil der Prozess, eine Mannschaft neu zu formen und die Spieler persönlich kennenzulernen, immer sehr spannend ist“, sagte Di Salvo und fügte an: „Die Mischung aus bereits erfahrenen U 21-Akteuren und neuen Spielern ist gut. Jetzt geht es darum, schnell zu einer Einheit zusammenzuwachsen und erfolgreich in die EM-Qualifikation zu starten. In Albanien werden wir ein Testspiel haben und erste Erkenntnisse bekommen.“

Für Said El Mala ist es die erste Nominierung für die deutsche U21. Er ist der jüngste Spieler im Aufgebot von Di Salv0. Der Offensivspieler war im vergangenen Sommer noch Teil der U19-Auswahl des DFB und sorgte bei der Europameisterschaft in Rumänien für Furore. Er war mit sieben Scorerpunkten (vier Tore, drei Vorlagen) der Topscorer des Turniers und damit maßgeblich am Halbfinaleinzug der deutschen Mannschaft beteiligt.