Haie-Chefoach Kari Jalonen und sein Team duellieren sich im Playoff-Viertelfinale mit den Schwenningen Wild Wings.
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Die Spieler der Kölner Haie genossen ihr letztes freies Wochenende vor den Playoffs um die deutsche Eishockeymeisterschaft und konnten sich am späten Sonntagnachmittag in aller Ruhe von der Couch aus anschauen, wer ihr erster Gegner wird. Um 18.45 Uhr stand fest, dass es für den Hauptrundensieger gegen die Schwenningen Wild Wings geht.
Die Schwarzwälder setzten sich als Neunter der Hauptrunde im dritten und entscheidenden Spiel der 1. Playoff-Runde mit 3:2 (0:0, 2:0, 0:2, 1:0) nach Verlängerung bei den Wolfsburg Grizzlys durch. Alexander Karachun sorgte nach 4:14 Minuten der Overtime mit seinem zweiten Treffer des Spiels für den „Sudden Death“ der Niedersachsen, die Spiel eins mit 3:1 gewonnen und das zweite mit 1:5 verloren hatten.
Schwenningen ist für uns die erwartet schwere Herausforderung.
Matthias Baldys, Sportdirektor Kölner Haie
„Die Wild Wings haben in der kurzen Serie gegen Wolfsburg durch den Heimsieg das Momentum bekommen und die Serie am Ende verdient gewonnen. Schwenningen hat eine heimstarke, erfahrene Mannschaft, die nicht zu unterschätzen ist. Sie werden mit einem positiven Gefühl ins Viertelfinale kommen. Es ist die für uns erwartet schwere Herausforderung“, sagte KEC-Sportdirektor Matthias Baldys
Die Haie starten am Montag in die Vorbereitung auf das erste Spiel der „Best-of-Seven“-Viertelfinalserie am Mittwoch (19. 30 Uhr/Magenta Sport) in der sicher mit rund 5000 Zuschauern ausverkauften Helios-Arena in Villingen-Schwenningen. Am Dienstag geht es nach dem Training Richtung Schwarzwald.
Chefcoach Kari Jalonen hatte am Samstag noch ein Event mit allen Familien des KEC-Trosses anberaumt und den Rest des Wochenendes freigegeben. Einige der Kölner Profis nutzten die freie Zeit, um sich am Samstag das rheinische Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach in der Fußball-Bundesliga live im Rheinenergiestadion anzuschauen