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TrinkwasserWupperverband sorgt für Sicherheit an der Großen Dhünn-Talsperre in Rhein-Berg

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Weiße Linien trennen den Fußweg von der Fahrbahn ab.

Neue Fahrbahnmarkierungen trennen Fußweg und Fahrbahn.

Der Wupperverband hat Markierungsarbeiten für Fußgänger und Servicefahrzeuge an der Trinkwassertalsperre durchgeführt.

Am kommenden Sonntag ist der internationale Tag des Wassers, seit 1993 erinnert er jährlich an die Wichtigkeit dieser Ressource für den Menschen und die Umwelt. Es ist ein Gut, das es zu schützen gilt. So auch das Trinkwasser in der Großen Dhünn-Talsperre.

Doch häufig blockieren falschparkende Fahrzeuge das Zufahrtstor für Mitarbeitende, die zum Trinkwasserspeicher müssen. Deshalb und auch, um die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern zu erhöhen, hat der Wupperverband nach eigenen Angaben Markierungsarbeiten durchgeführt.

Wupperverband erneuert Parkverbotshinweis

„Diese führen einerseits zu einer Erhöhung des Sicherheitsstandards dieser Anlagen als kritische Infrastrukturen und andererseits zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit“, teilt der Verband dazu mit. Um falschparkenden Autos vorzubeugen, die die Zuwegung im Bereich des zweiten Torflügels behindern würden, habe der Wupperverband den Parkverbotshinweis im Zufahrtsbereich erneuert. Dadurch sei er wieder gut sichtbar.

Die Anzahl falschparkender Fahrzeuge zu reduzieren, ist nach Angaben des Wupperverbandes „unerlässlich“, damit beispielsweise Servicewagen uneingeschränkt fahren können.

Jetzt gibt es eine visuelle Trennung zwischen Fußweg und Fahrbahn

Weitere Markierungsarbeiten seien beim öffentlich zugänglichen Bereich am Betriebshof Lindscheid der Talsperre durchgeführt worden. Dort ist laut Wupperverband das Besucheraufkommen hoch, denn die Talsperre ist durch ein weitläufiges Wandernetz und die Ausstellung Aqualon ein beliebtes Ausflugsziel.

In den vergangenen Jahren seien bereits Poller auf dem dortigen Damm angebracht worden. Der Hintergrund: Besucherlenkung und Verkehrssicherung. Da es am Betriebsweg keinen baulich abgetrennten Fußweg gebe, habe der Wupperverband eine visuelle Trennung zwischen dem Fußweg   und der Fahrbahn etabliert.

Schulklassen kommen besuchen häufig die Ausstellung

Das sorge dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher sicherer bewegen könnten. Gerade weil häufig Schulklassen die Ausstellung besuchten, sei das besonders wichtig.

Außerdem gelte vor Ort eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 15 Stundenkilometern für den Verkehr auf dem Betriebsweg. Diese sei kenntlich gemacht worden, „um das Gefahrenpotenzial weiter zu senken“.