Das karnevalistische Treiben ist in vollem Gange. Nach einem regnerischen Auftakt wird nun vorübergehend im Trockenen gefeiert.
Weiberfastnacht in KölnSo ist die jecke Lage in der Stadt – Der Straßenkarneval ist eröffnet

Auf dem Alter Markt feiern die Jecken trotz Regen.
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14 Uhr/Severinsstraße:

Auf dem Severinskirchplatz ist am Mittag viel los.
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In der Südstadt herrscht jeckes Treiben. Besonders die Severinstraße und der Severinskirchplatz ziehen die Feiernden an.
13 Uhr/Zülpicher Straße:

Der Andrang im Kwartier Latäng wird größer. Die Uniwiese ist aber weiterhin leer.
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Der Regen hat vorübergehend aufgehört und die Jecken genießen die trockenen Minuten. Auf der Zülpicher Straße ist nun immer mehr Andrang. Sperrungen an den Zugängen gibt es weiterhin nicht.
12.30 Uhr/Chlodwigplatz:

Auch auf dem Chlodwigplatz wird gefeiert.
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Der große Ansturm auf den Chlodwigplatz, den einige Anwohnende nach den Geschehnissen vom Elften Elften befürchtet hatten, bleibt aus. Die Jecken feiern in entspannter Atmosphäre. Im Gegensatz zur Zülpicher Straße ist der Altersdurchschnitt hier höher.
11.11 Uhr/Innenstadt:

Auf dem Alter Markt fliegt das Konfetti.
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Alaaf! Der Straßenkarneval ist eröffnet. Am Alter Markt fliegt das Konfetti in die Luft und auch auf der Zülpicher Straße ist Feierlaune zu spüren – auch wenn deutlich weniger Personen da sind, als in den Vorjahren. Zum großen Countdown herrschte an dem Partyhotspot reger Zulauf. Sperrungen an den Zugängen gibt es aber noch nicht.
10 Uhr/Zülpicher Straße:

Die Jecken suchen gegen 10 Uhr Schutz unter den Vordächern der Bars und Kneipen auf der Zülpicher Straße.
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Noch rund eine Stunde, dann fällt der für viele Jecke langersehnte Startschuss für die Karnevalstage. Viele von ihnen machen sich – dem Regen zum Trotz – frühmorgens auf den Weg in die Innenstadt. Die Zülpicher Straße ist gegen 9.30 Uhr zumindest auf Höhe der Kirche Herz Jesu gut gefüllt. Eine halbe Stunde später sieht die Lage schon wieder anders aus. Dort, wo sich in den Vorjahren um diese Uhrzeit kaum Platz zum Stehen war, herrscht nun in weiten Teilen Leere. Das Feiervolk sucht Unterschlupf in den Bars und Kneipen oder unter den Vordächern der Lokale. Nur einige Mutige halten mit ihren Regenschirmen die Stellung auf der Straße.
10 Uhr/Alter Markt:

Die Jecken am Alter Markt lassen das Konfetti fliegen. Sie haben sich mit Capes auf den Regen eingestellt.
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Im Epizentrum des Fastelovends ist die Stimmung trotz Regen gut. Die Tribünen am Alter Markt sind prall gefüllt und die Vorfreude auf den jecken Countdown groß. Viele Feiernde setzen auf Regenponchos, um sich und ihre Kostüme zu schützen.
Eigelstein/10Uhr:

Im Regen in der Schlange stehen: ein häufiges Bild am Morgen von Weiberfastnacht in Köln.
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Auch vor der Kult-Kneipe Lapidarium am Eigelstein stehen die Jecken in den Startlöchern, allerdings auch hier im Regen. Ausgestattet mit Regenschirmen warten sie, dass das Lokal seine Türen für sie öffnet und es endlich ins Trockene geht.
8 Uhr/ Hauptbahnhof:

Zu früher Stunde und im Nieselregen machen sich diese Jecken am Kölner Hauptbahnhof auf den Weg.
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Am Hauptbahnhof ist am Morgen deutlich weniger los als in anderen Jahren: Eine Gruppe von Panzerknackern schunkelt sich unter einem Vordach warm, andere flitzen über den Vorplatz, um schnell ins Brauhaus zu wechseln.

Karnevalistinnen feiern an Weiberfastnacht auf dem Weg in die Altstadt vor dem Dom.
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Der ein oder andere Jeck ist in einen Regenponcho geschlüpft, um draußen feiern zu können. Ein paar trockene Minuten nutzen Feiernde vor dem Kölner Dom, um mit guter Stimmung zu den Kneipen zu starten. Von der schlechten Wettervorhersage lassen sie sich die Lust auf den Fastelovend nicht nehmen.
